Angebote zu "Heiligen" (88 Treffer)

Die heiligen Pflanzen unserer Ahnen
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In Bäumen und Blumen sieht Norbert Griebl beseelte Wesen mit vielen uns noch weitgehend verborgenen Fähigkeiten. Schon jetzt hat die Wissenschaft erwiesen, daß sie auf Gefahren reagieren, einander warnen, Hilfe gegen Schadeninsekten herbeirufen und offenbar sogar hören können. Dieses Buch nimmt uns mit in die Welt der beseelten Pflanzen und zeigt uns deren Wesen. Nicht nur stattliche Bäume auch eine Vielzahl von Blumen waren unseren germanischen und keltischen Vorfahren heilig oder galten als beseelt. Mehr als 90 Pflanzen stellt dieses mit zahlreichen stimmungsvollen Bildern und Makroaufnahmen ausgestattete Buch vor, ihre Rolle in Mythologie und Brauchtum sowie ihre Bedeutung für die Volksmedizin, für Naturkosmetik und in der Küche. Bei manchen Pflanzen verweisen die Volksnamen immer noch auf die ursprüngliche Bedeutung, etwa beim Alant, einer prächtigen Gartenstaude, die Odinskopf oder Elfenampfer genannt und bis heute zum Räuchern verwendet wird. Oder bei der Hauswurz, die vielerorts Donnersbart heißt, also nach dem Gott Thor/Donar benannt ist und deren Saft wie Aloe vera zur Hautpflege verwendet werden kann. Die Bedeutung der Pflanzen in der vorchristlichen Glaubenswelt zeigt sich auch in manchem Brauchtum dem Maibaum und der Neun-Kräutersuppe etwa , ja sogar in christlichen Riten wie der Kräuterweihe. Interessante Rezepte ergänzen die Pflanzenporträts: Veilchenessig, Leimkraut-Nudeln, Eschen-Verjüngungstee und Felsbirnen-Likör, Wacholder-Massageöl, kandierte Taubnesselblüten, Kopfwehsirup aus Mädesüß und Brennnessel-Bier laden zum Selbermachen ein!

Anbieter: buecher.de
Stand: 14.12.2017
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Das Erbe der Ahnen
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Germanische Feste und Bräuche im Jahresring. Sonnenwende, Fastnacht, Osterfeuer, Erntefeste und vieles andere stellten wesentliche Pfeiler des Brauchtums unserer Ahnen dar. Die Feste orientierten sich an den heiligen Gesetzen der Natur und gaben unseren Vorfahren Halt und Geborgenheit in den Stürmen des Lebens. Dieses Buch, ein Nachdruck von ca. 1940, macht uns unsere traditionellen Feste wieder neu erfahrbar.

Anbieter: buecher.de
Stand: 23.11.2017
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Das Heilige
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Das Heilige ist kein Produkt des Mythos. Divination kann auch irren, denn was wir ahnen, ist möglicherweise das Gegenteil dessen, worauf es ankommt: nicht Norm, sondern Standard transkategorischer Herkunft. Geboren 1940, lebt in München. Veröffentlichte philosophisch-theologische Arbeiten.

Anbieter: ciando eBooks
Stand: 07.11.2017
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Tjurunga (heiliger Stein) der Aborigenes
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Tjurunga Stein (heiliger Stein) nach Motiven der Aborigenes Abmessungen 17.5 cm x 10 cm x 5 cm Gewicht 1350 Gramm Ein Tjurunga oder Churinga, Tjuringa ist ein Gegenstand mit religiöser Bedeutung für die zentralaustralischen Ureinwohner der Arandicgruppen und einiger umliegenden Stämme. Tjurunga hatte oft eine weite und unbestimmte Bedeutung, denn der Begriff umfasste nach Strehlow heilige Zeremonien, Stein- und Holzobjekte, Schwirrgeräte, Bodenzeichnungen, zeremonielle Pfähle, zeremoniellen Kopfschmuck, Gesänge und Erdhügel. Verallgemeinernd bedeutet Tjurunga heilige Steine oder Hölzer. Die Gegenstände sind längliche Steine und Hölzer, die teils poliert bzw. glatt oder ornamentiert sind. Einige dieser Gegenstände sind mit Haaren oder Bändern geflochten und wurden von Europäern Schwirrgeräte genannt. Auf jeder Tjurunga befindet sich ein Totem der Gruppe, der es gehört. Tjurunga sind in den okkulten Vorstellungen heilig und es nur einigen wenigen Auserwählten erlaubt, sie zu betrachten. Es wird als Sakrileg betrachtet, ein Bild davon zu fertigen. Emile Durkheim nimmt an, dass der NameTjurunga normalerweise ein Hauptwort ist, aber auch als Adjektiv benutzt werden kann in der Bedeutung von „heilig´´. Der Terminus Tjurunga wurde von Theodore Strehlow in etwa übersetzt mit etwas Ähnlichem wie „geheim´´, „persönlich´´. Hierbei bedeutet Tju verborgen, geheim und runga persönlich. H. Kempe argumentiert gegen diese Übersetzung und meint Tju bedeute groß, mächtig oder heilig und dass runga nicht mit persönlichen Eigentum übersetzt werden könne. In vielen Mythen wird gesagt, dass die Ahnen selbst Tjurunga benutzt haben und sie sicher aufbewahrten als ihren wertvollsten Besitz. Solche Mythen betonen die lebenserhaltenden magischen Eigenschaften dieser Tjurungas. Die Vorväter betrachteten ihr Tjurunga als Teil seines eigenen Seins und waren stets besorgt, dass Fremde ihn seines wahren Inhalts berauben könnten. Entsprechend gibt es zahlreiche Geschichten über Diebstahl und Raub, die eine äußerst grausamen Rache nach sich ziehen. Tjurunga wurden als mit magischen Eigenschaften ausgestattet angesehen. Sie wurden auf dem Körper gerieben, um ihre Heiligkeit zu übertragen und Wunden zu heilen. Während ein Tjuruinga nützlich für das Individuum war, wurde das kollektive Schicksal des Clans als mit dem Gegenstand verknüpft betrachtet. Nicht zuletzt war es das Totem, das dafür sorgte, dass die Gruppe durch die Tjurunga zu sich selbst fand. Der Erwerb ausreichenden Wissens, das zum Besitz persönlicher Tjurunga führte, war langwierig, schwierig und manchmal extrem schmerzhaft. Praktiken unterschieden sich zwischen verschiedenen Gruppen. Theodore Strehlow schreibt, wie die Männer der Nord-, Süd- und West-Arrernte-Gruppen nach ihrer letzten Initiationsstufe sich über mehrere Jahre bewähren mussten.

Anbieter: DaWanda - Kunst
Stand: 16.11.2017
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Magisches Deutschland
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Die Natur war unseren Ahnen heilig. Ihre Kulte vollzogen sie an besonderen Orten unter freiem Himmel. Spuren dieser vor- und frühgeschichtlichen Kulte sind in ganz Deutschland zu finden. Die heiligen Haine der Kelten und Germanen liegen inmitten dichter Wälder, auf hohen Felsen oder am Rande von Flüssen und Mooren. Oft wurden sie mit christlichen Gebäuden überbaut. Wissenschaftler sind diesen heiligen Plätzen mit modernster Technik auf der Spur. Zu allen Zeiten haben die Menschen höheren Wesen Opfer dargebracht, als Dank oder als Bitte. Man gab Geschenke und erwartete eine Gegenleistung.

Anbieter: Maxdome
Stand: 09.11.2017
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Die Heilige Hedwig. Herzogin der Armen. Der Pro...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2015 im Fachbereich Geschichte Europa - and. Länder - Mittelalter, Frühe Neuzeit, Note: 1,0, , Veranstaltung: Tod und Sterben im Mittelalter, Sprache: Deutsch, Abstract: In der nachfolgenden Ausführung soll ein besonderes Augenmerk darauf gelegt werden, warum Hedwig heiliggesprochen wurde. Zudem soll thematisiert werden, welche Wesenszüge sie besaß, sodass die Menschen es für nötig befanden, sie in den Stand einer Heiligen zu erheben. Ebenso soll das Bild einer prototypischen heiligen Frau im Mittelalter analysiert und die Ergebnisse auf Hedwig projiziert werden. Jene Frau ist die heilige Hedwig seligen Andenkens. Sie stammte ab von hohen Ahnen, von solchen, die Länder regiert haben und berühmt waren durch ihre große Macht. Aus ihnen ging sie hervor wie ein Edelreis. Den Glanz ihrer vornehmen Herkunft aber überstrahlte sie noch weit durch ihre Seelengröße. Hedwig von Schlesien gilt als eine der einflussreichsten deutschsprachigen Heiligen. Bekanntheit erlangte sie nicht nur durch ihre Vermählung mit dem schlesischen Fürsten Heinrich I., der einem der ältesten und wesentlichsten Adelsgeschlechter Europas angehörte, sondern auch durch ihre besonders gottesfürchtige Lebensführung und durch ihre Wundertaten, die bereits zu ihren irdischen Lebzeiten stattfanden. Nur wenige Jahre nach ihrem Tod im Kloster Trebnitz wurde Hedwig in den Kreis der Heiligen der katholischen Kirche aufgenommen. In der heutigen mittelalterlichen Geschichtswissenschaft nimmt die Forschung im Hinblick auf heilige Herrscher beziehungsweise weibliche Heilige eine bedeutende Rolle ein. (...)

Anbieter: ciando eBooks
Stand: 07.11.2017
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Das Labyrinth der schwarzen Abtei / Die Bruders...
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Jahre sind vergangen, seit die vier Tempelritter Gerolt, Tarik, Maurice und McIvor den Heiligen Gral in die Sicherheit der Templerburg gebracht haben. Doch dann lässt der französische König Philipp den Orden am 13. Oktober 1307 zerschlagen. Alle Tempelritter sollen der Inquisition übergeben werden. Wer steckt wirklich hinter dem heimtückischen Anschlag? Die vier Gralsjünger ahnen, dass es um das letzte Geheimnis des Ordens geht: den Heiligen Gral.

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Stand: 23.11.2017
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Der Fuchs und die Göttin: Erkenntnisse über ein...
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Vor langer Zeit gab es einmal ein heiliges Tier der Großen Göttin - den Fuchs. Deshalb im alten deutschen Volksglauben als Tier der Hexen oder als Teufelstier verschrien, von den Jägern noch in heutiger Zeit erbarmungslos verfolgt und getötet, steht dieser Canide mit oftmals geheimen und tabuisierten Kulten in Verbindung, die sich um die empfindlichen Bereiche Tod, Sexualität und Fruchtbarkeit ranken. Auf den Britischen Inseln, wo die Fuchsjagd bis heute besonders grausam betrieben wird, nennen sich starke und selbstbewusste Frauen gerne Füchsin, sei es als Nickname im Web oder als Name von Sportvereinen - Erbe einer einstmals starken Bindung zu diesem schönen Tier, das entweder für die sexuelle Kraft des Göttlich-Weiblichen oder aber ihres Geliebten stehen kann. Selbst im Sinnbild des Reineke Fuchs und seinen Vorläufern ist dies noch erkennbar. Mit diesem Themenkreis nun befasst sich das Buch Der Fuchs und die Göttin. Es offenbart die Gründe unserer Ahnen für die Verehrung des Fuchses wie auch seines Vetters, des Schakals, ebenso wie für die Verteufelung. Die Arbeit zeigt auf, dass Fuchs und Schakal nahezu überall in der Welt fast immer mit Kult und Brauchtum von Frauen zu tun haben. Anhand der germanischen und nordischen Mythologie und Sagenwelt wurden Fakten und Zusammenhänge herausgearbeitet, die bis dato ein Schattendasein fristen mussten. Diese Zeit der Ignoranz soll nun vorbei sein, und der Fuchs soll wieder an den Platz rücken, an den er gehört - zu Füßen der Großen Mutter, und sei es nur deren christliches Abbild als Mutter Gottes. Klaus Mailahn wurde am 15.08.1961 in Konstanz am Bodensee geboren. Nach kaufmännischer Ausbildung ist er derzeit in Frührente. Er hat aus Interesse an der Religion einige Abhandlungen und Texte verfasst: - Der Fuchs in Glaube in Mythos, Münster/Wf. 2006, - Göttin, Fuchs und Ostern, Münster/Wf. 2007, - Der russische Ödipus. Die seltsame Marienverehrung des Grigori Jefimowitsch Rasputin, München 2008, - Der Fuchs als Tier der Gottheiten Alt-Perus, München 2009, - Reineke Fuchs und die Göttin. Neue Erkenntnisse über ein heiliges Tier der Großen Mutter, München 2010, - Dionysos, Gott der Frauen. Eine mythologische Spurensuche, München 2011. - Die Göttin des Christentums: Maria Magdalena, Norderstedt 2013. Weitere Informationen auf der Homepage: http://gcmm.jimdo.com

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Stand: 07.11.2017
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Tatort Frauenkirche
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Dresden im Jahr 2005: Die von allen Bürgern lange herbeigesehnte heilige Weihe der neu errichteten Frauenkirche liegt gerade einen Tag zurück, da erschüttert ein grausames Ereignis die Stadt: Hoch oben am Kreuz der Kirche hängt die blutüberströmte Leiche des Kirchenbaurats Johannes Kunath. Der karrierebewusste Kommissar Andreas Teichmann tritt auf den Plan und sieht sich bald zahlreichen Spuren gegenüber: Steckt etwa ein gewisser Luzian, ein Teufelsan-beter, hinter dem grausamen Ritualmord? Oder der skrupellose Bauunternehmer Rolf Speck, der Kunath wegen seiner sexuellen Neigungen erpresst, aber nie sein versprochenes Geld bekommen hat? Oder liegt der Organist Christian Eisenwinckel richtig, der den Mörder im versumpften Lügenlabyrinth der Landespolitik vermutet? Die Wahrheit ist viel schockierender

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Stand: 14.12.2017
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Die Edda als Buch von
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Die Edda:Die heiligen Lieder der Ahnen. Neuauflage

Anbieter: Hugendubel.de
Stand: 06.12.2017
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