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Achtung Ahnen, ich komme!
15,50 € *
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Wer bin ich? Diese Frage ist für uns existenziell. Wir müssen sie beantworten, um uns selbst zu verstehen. Wer wir sind, wieso wir geworden sind, wie wir sind - das lässt sich vor allem aus der eigenen Familiengeschichte schöpfen und beantworten. Die Frage an uns selbst und unsere Familie führt uns auf eine Reise in die Vergangenheit. Für Viktoria Urmersbach und Alexander Schug ist die Familienforschung ein Weg der Selbsterkenntnis. Die Ahnen sind in dir und haben etwas zu sagen, lautet ihr Ansatz. Wie man diesen Botschaften auf den Grund gehen und Familienforschung als Hobby, unterhaltsame wie spannende Freizeitbeschäftigung oder auch therapeutisches Mittel einsetzen kann, zeigt dieser Praxis-Guide Schritt für Schritt.Die Autoren haben einen modernen und frischen Ansatz der Familienforschung entwickelt, der die staubige Genealogie auf den Kopf stellt. Dabei verabschieden sich die Autoren u. a. vom Konzept der Blutsverwandtschaft und präsentieren einen Weg, wie Familienforschungin Zeiten der modernen Patchworkfamilie aussehen kann. Und weil die Geschichte weitergeht, stellt sich auch die Frage, welche Spuren das eigene Leben hinterlässt und wie man selbst ein guter Ahne wird.

Anbieter: buecher
Stand: 22.01.2020
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Achtung Ahnen, ich komme!
14,99 € *
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Wer bin ich? Diese Frage ist für uns existenziell. Wir müssen sie beantworten, um uns selbst zu verstehen. Wer wir sind, wieso wir geworden sind, wie wir sind - das lässt sich vor allem aus der eigenen Familiengeschichte schöpfen und beantworten. Die Frage an uns selbst und unsere Familie führt uns auf eine Reise in die Vergangenheit. Für Viktoria Urmersbach und Alexander Schug ist die Familienforschung ein Weg der Selbsterkenntnis. Die Ahnen sind in dir und haben etwas zu sagen, lautet ihr Ansatz. Wie man diesen Botschaften auf den Grund gehen und Familienforschung als Hobby, unterhaltsame wie spannende Freizeitbeschäftigung oder auch therapeutisches Mittel einsetzen kann, zeigt dieser Praxis-Guide Schritt für Schritt.Die Autoren haben einen modernen und frischen Ansatz der Familienforschung entwickelt, der die staubige Genealogie auf den Kopf stellt. Dabei verabschieden sich die Autoren u. a. vom Konzept der Blutsverwandtschaft und präsentieren einen Weg, wie Familienforschungin Zeiten der modernen Patchworkfamilie aussehen kann. Und weil die Geschichte weitergeht, stellt sich auch die Frage, welche Spuren das eigene Leben hinterlässt und wie man selbst ein guter Ahne wird.

Anbieter: buecher
Stand: 22.01.2020
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Achtung Ahnen, ich komme!
21,90 CHF *
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Wer bin ich? Diese Frage ist für uns existenziell. Wir müssen sie beantworten, um uns selbst zu verstehen. Wer wir sind, wieso wir geworden sind, wie wir sind – das lässt sich vor allem aus der eigenen Familiengeschichte schöpfen und beantworten. Die Frage an uns selbst und unsere Familie führt uns auf eine Reise in die Vergangenheit. Für Viktoria Urmersbach und Alexander Schug ist die Familienforschung ein Weg der Selbsterkenntnis. Die Ahnen sind in dir und haben etwas zu sagen, lautet ihr Ansatz. Wie man diesen Botschaften auf den Grund gehen und Familienforschung als Hobby, unterhaltsame wie spannende Freizeitbeschäftigung oder auch therapeutisches Mittel einsetzen kann, zeigt dieser Praxis-Guide Schritt für Schritt. Die Autoren haben einen modernen und frischen Ansatz der Familienforschung entwickelt, der die staubige Genealogie auf den Kopf stellt. Dabei verabschieden sich die Autoren u. a. vom Konzept der Blutsverwandtschaft und präsentieren einen Weg, wie Familienforschung in Zeiten der modernen Patchworkfamilie aussehen kann. Und weil die Geschichte weitergeht, stellt sich auch die Frage, welche Spuren das eigene Leben hinterlässt und wie man selbst ein guter Ahne wird.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 22.01.2020
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Persephones gestohlene Geschichte
41,90 CHF *
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Exposé Persephones gestohlene GeschichteDie Historie der Frauen in neuer SichtInhaltsbeschreibung: Reihe Sozialgeschichte / Sozialwissenschaften / Religion / GeschichteDie archäologischen Funde in den verschiedenen Steinzeiten zeigen, dass den Ursippen nur eine Matrone vorgestanden haben kann, denn es gibt fast nur Funde weiblicher Muttergottheiten aus den verschiedenen Steinzeiten. Sie werden aber gern als 'Figurinen eines Fruchtbarkeitskults' abgetan, um ihnen den viel umfassenderen religiösen Charakter zu nehmen. Sie zeigen deutlich, dass die erste Gottesvorstellung der Menschheit weiblich gewesen ist. Die sesshaft werdenden Clans und Kleinstämme des späten Neolithikum kannten und übernahmen aus den älteren Steinzeiten das mutterrechtliche Prinzip der Zeugung eines heiligen Kindes ihrer Muttergottheit, das als 'Grundgesetz' der frühen theokratischen Kulturen und auch noch der späteren Grossreiche galt. Daher konnte sich deren Adel von den Göttern ableiten und eine bevorzugte 'heilige' Rolle in der Gesellschaft beanspruchen. Analogien dazu lassen sich noch beim frühen Christentum finden.Zwei grosse Göttinnen-Religionen lassen sich vor dem Christentum nachweisen, eine ältere der Erdmutter und später die der Himmelsgöttin. Alle frühen sesshaft werdenden Kulturen entwickelten sich aus einem segmentären Stadium zu komplexen Theokratien mit einer Göttin an der Spitze des Pantheons, die dem Tempelkult, sowie darüber der Produktion und Verteilung der Güter vorstand. In Rom war das nicht anders, dort stand die Göttin Roma (Rheia-Silvia) der frühen Stadtkultur vor, die römischen Königinnen waren mit ihr vergesellschaftet und nahmen ihre Rolle im sakralen Kult ein. Die Menschen wähnten sie unter dem Herdfeuer als Erscheinungsform der Vesta wie ihre Ahnen, brachten ihr Opfer dar und glaubten, dass die Göttin sie in den Enkeln wiederverkörpern würde. (Der Begriff Enkel bedeutet auch im Germanischen kleiner Ahne.) Die angeblich männlichen Hauptgottheiten Quirinus, Jupiter und Mars waren ursprünglich lediglich Sohn- und Subgottheiten dieser Göttin, die bestimmte Funktionen im Kult und dem gentilen Leben der Stämme zu erfüllen hatten. Die frühen Kurien und Sippen waren matrilinear organisiert, das wurde erst spät anders, als der politische Staat sich allmählich konstituierte und durch das Ansteigen des gesellschaftlichen Reichtums das Bedürfnis entstand, auch das Erbe eines leiblichen Vaters auf seine Kinder zu übertragen, um das Erbgut mehrerer Seiten akkumulieren zu können. Der politische Staat entstand als Instrument gegenüber den gentilen Kurien aus der Notwendigkeit, die starken Gegensätze der Gentilgesellschaft sozial zu zähmen, weil die feudale Gesellschaft der in Kurien und Stämme gespaltenen antiken Kultur aus sich heraus nicht in der Lage war, ohne ständige Bürgerkriege die gesellschaftlich notwendig gewordenen Reformen zu vollziehen. So erklären sich in Rom und Griechenland die Erfindung des Testaments, denn nach der matrilinearen Sippenordnung musste das Erbe eines Mannes stets in seine Muttersippe an seine ersten Verwandten zurückvererbt werden. Die engsten Agnaten in seiner mütterlicher Sippe hatten das alleinige Anrecht darauf. Entgegen der bisherigen wissenschaftlichen Deutung spricht dies aber gerade nicht für einen höheren Rechtsstand des Vaters, sondern nur dafür, dass im älteren Sippensystem der Kurien ein Vater seinen Kindern nicht blutsverwandt war. Sie empfingen Familienerbe und Namen allein durch die mütterliche Sippenlinie. Hinzu kommt, dass nach dem alten Sippenrecht ein 'Vater' nicht mit dem biologischen Vater unserer Kleinfamilie gleichgesetzt werden darf, will man nicht die antike Gentilgesellschaft völlig missverstehen. In einem matrilinearen Clansystem nennen Kinder nämlich den Mutterbruder ihren Vater, der auch ihr Vormund und Erziehungsberechtigter ist.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 22.01.2020
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Achtung Ahnen, ich komme!
7,40 CHF *
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Wer bin ich? Diese Frage ist für uns existenziell. Wir müssen sie beantworten, um uns selbst zu verstehen. Wer wir sind, wieso wir geworden sind, wie wir sind - das lässt sich vor allem aus der eigenen Familiengeschichte schöpfen und beantworten. Die Frage an uns selbst und unsere Familie führt uns auf eine Reise in die Vergangenheit. Für Viktoria Urmersbach und Alexander Schug ist die Familienforschung ein Weg der Selbsterkenntnis. Die Ahnen sind in dir und haben etwas zu sagen, lautet ihr Ansatz. Wie man diesen Botschaften auf den Grund gehen und Familienforschung als Hobby, unterhaltsame wie spannende Freizeitbeschäftigung oder auch therapeutisches Mittel einsetzen kann, zeigt dieser Praxis-Guide Schritt für Schritt. Die Autoren haben einen modernen und frischen Ansatz der Familienforschung entwickelt, der die staubige Genealogie auf den Kopf stellt. Dabei verabschieden sich die Autoren u. a. vom Konzept der Blutsverwandtschaft und präsentieren einen Weg, wie Familienforschung in Zeiten der modernen Patchworkfamilie aussehen kann. Und weil die Geschichte weitergeht, stellt sich auch die Frage, welche Spuren das eigene Leben hinterlässt und wie man selbst ein guter Ahne wird.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 22.01.2020
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Achtung Ahnen, ich komme!
15,50 € *
zzgl. 3,00 € Versand

Wer bin ich? Diese Frage ist für uns existenziell. Wir müssen sie beantworten, um uns selbst zu verstehen. Wer wir sind, wieso wir geworden sind, wie wir sind – das lässt sich vor allem aus der eigenen Familiengeschichte schöpfen und beantworten. Die Frage an uns selbst und unsere Familie führt uns auf eine Reise in die Vergangenheit. Für Viktoria Urmersbach und Alexander Schug ist die Familienforschung ein Weg der Selbsterkenntnis. Die Ahnen sind in dir und haben etwas zu sagen, lautet ihr Ansatz. Wie man diesen Botschaften auf den Grund gehen und Familienforschung als Hobby, unterhaltsame wie spannende Freizeitbeschäftigung oder auch therapeutisches Mittel einsetzen kann, zeigt dieser Praxis-Guide Schritt für Schritt. Die Autoren haben einen modernen und frischen Ansatz der Familienforschung entwickelt, der die staubige Genealogie auf den Kopf stellt. Dabei verabschieden sich die Autoren u. a. vom Konzept der Blutsverwandtschaft und präsentieren einen Weg, wie Familienforschung in Zeiten der modernen Patchworkfamilie aussehen kann. Und weil die Geschichte weitergeht, stellt sich auch die Frage, welche Spuren das eigene Leben hinterlässt und wie man selbst ein guter Ahne wird.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 22.01.2020
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Persephones gestohlene Geschichte
20,60 € *
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Exposé Persephones gestohlene GeschichteDie Historie der Frauen in neuer SichtInhaltsbeschreibung: Reihe Sozialgeschichte / Sozialwissenschaften / Religion / GeschichteDie archäologischen Funde in den verschiedenen Steinzeiten zeigen, dass den Ursippen nur eine Matrone vorgestanden haben kann, denn es gibt fast nur Funde weiblicher Muttergottheiten aus den verschiedenen Steinzeiten. Sie werden aber gern als 'Figurinen eines Fruchtbarkeitskults' abgetan, um ihnen den viel umfassenderen religiösen Charakter zu nehmen. Sie zeigen deutlich, dass die erste Gottesvorstellung der Menschheit weiblich gewesen ist. Die sesshaft werdenden Clans und Kleinstämme des späten Neolithikum kannten und übernahmen aus den älteren Steinzeiten das mutterrechtliche Prinzip der Zeugung eines heiligen Kindes ihrer Muttergottheit, das als 'Grundgesetz' der frühen theokratischen Kulturen und auch noch der späteren Großreiche galt. Daher konnte sich deren Adel von den Göttern ableiten und eine bevorzugte 'heilige' Rolle in der Gesellschaft beanspruchen. Analogien dazu lassen sich noch beim frühen Christentum finden.Zwei große Göttinnen-Religionen lassen sich vor dem Christentum nachweisen, eine ältere der Erdmutter und später die der Himmelsgöttin. Alle frühen sesshaft werdenden Kulturen entwickelten sich aus einem segmentären Stadium zu komplexen Theokratien mit einer Göttin an der Spitze des Pantheons, die dem Tempelkult, sowie darüber der Produktion und Verteilung der Güter vorstand. In Rom war das nicht anders, dort stand die Göttin Roma (Rheia-Silvia) der frühen Stadtkultur vor, die römischen Königinnen waren mit ihr vergesellschaftet und nahmen ihre Rolle im sakralen Kult ein. Die Menschen wähnten sie unter dem Herdfeuer als Erscheinungsform der Vesta wie ihre Ahnen, brachten ihr Opfer dar und glaubten, dass die Göttin sie in den Enkeln wiederverkörpern würde. (Der Begriff Enkel bedeutet auch im Germanischen kleiner Ahne.) Die angeblich männlichen Hauptgottheiten Quirinus, Jupiter und Mars waren ursprünglich lediglich Sohn- und Subgottheiten dieser Göttin, die bestimmte Funktionen im Kult und dem gentilen Leben der Stämme zu erfüllen hatten. Die frühen Kurien und Sippen waren matrilinear organisiert, das wurde erst spät anders, als der politische Staat sich allmählich konstituierte und durch das Ansteigen des gesellschaftlichen Reichtums das Bedürfnis entstand, auch das Erbe eines leiblichen Vaters auf seine Kinder zu übertragen, um das Erbgut mehrerer Seiten akkumulieren zu können. Der politische Staat entstand als Instrument gegenüber den gentilen Kurien aus der Notwendigkeit, die starken Gegensätze der Gentilgesellschaft sozial zu zähmen, weil die feudale Gesellschaft der in Kurien und Stämme gespaltenen antiken Kultur aus sich heraus nicht in der Lage war, ohne ständige Bürgerkriege die gesellschaftlich notwendig gewordenen Reformen zu vollziehen. So erklären sich in Rom und Griechenland die Erfindung des Testaments, denn nach der matrilinearen Sippenordnung musste das Erbe eines Mannes stets in seine Muttersippe an seine ersten Verwandten zurückvererbt werden. Die engsten Agnaten in seiner mütterlicher Sippe hatten das alleinige Anrecht darauf. Entgegen der bisherigen wissenschaftlichen Deutung spricht dies aber gerade nicht für einen höheren Rechtsstand des Vaters, sondern nur dafür, dass im älteren Sippensystem der Kurien ein Vater seinen Kindern nicht blutsverwandt war. Sie empfingen Familienerbe und Namen allein durch die mütterliche Sippenlinie. Hinzu kommt, dass nach dem alten Sippenrecht ein 'Vater' nicht mit dem biologischen Vater unserer Kleinfamilie gleichgesetzt werden darf, will man nicht die antike Gentilgesellschaft völlig missverstehen. In einem matrilinearen Clansystem nennen Kinder nämlich den Mutterbruder ihren Vater, der auch ihr Vormund und Erziehungsberechtigter ist.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 22.01.2020
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Achtung Ahnen, ich komme!
5,99 € *
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Wer bin ich? Diese Frage ist für uns existenziell. Wir müssen sie beantworten, um uns selbst zu verstehen. Wer wir sind, wieso wir geworden sind, wie wir sind - das lässt sich vor allem aus der eigenen Familiengeschichte schöpfen und beantworten. Die Frage an uns selbst und unsere Familie führt uns auf eine Reise in die Vergangenheit. Für Viktoria Urmersbach und Alexander Schug ist die Familienforschung ein Weg der Selbsterkenntnis. Die Ahnen sind in dir und haben etwas zu sagen, lautet ihr Ansatz. Wie man diesen Botschaften auf den Grund gehen und Familienforschung als Hobby, unterhaltsame wie spannende Freizeitbeschäftigung oder auch therapeutisches Mittel einsetzen kann, zeigt dieser Praxis-Guide Schritt für Schritt. Die Autoren haben einen modernen und frischen Ansatz der Familienforschung entwickelt, der die staubige Genealogie auf den Kopf stellt. Dabei verabschieden sich die Autoren u. a. vom Konzept der Blutsverwandtschaft und präsentieren einen Weg, wie Familienforschung in Zeiten der modernen Patchworkfamilie aussehen kann. Und weil die Geschichte weitergeht, stellt sich auch die Frage, welche Spuren das eigene Leben hinterlässt und wie man selbst ein guter Ahne wird.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 22.01.2020
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