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Göbekli Tepe
33,80 € *
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Seit 1995 müssen die Archäologen die Frühgeschichte der Menschheit umschreiben - niemand hatte damit gerechnet, dass es in der frühen Jungsteinzeit schon Tempel hätte geben können ... vor 12.000 Jahren, gleich nach dem Ende der Eiszeit - und sie wurden zudem noch von Jägern statt von Ackerbauern errichtet.Die Tempel bestehen aus z.T. über 5m hohen Pfeilern, die oft mit einer Vielfalt von Reliefs versehen sind: Stiere, Keiler, Widder, Kraniche, Geier, Schlangen, Skorpione, Spinnen, Hütten, abstrakte Symbole und vieles mehr. Eine ganze Welt, von der man bis vor 15 Jahren nichts geahnt hatte, öffnete sich wieder.Diese Bilder sind keine Schrift, aber sie lassen sich trotzdem lesen. Es beginnt mit dem Erlernen von Vokabeln: der Panther ist das "Adjektiv" für "Stärke", die Herdentiere sind das "Adjektiv" für "Fruchtbarkeit", der Kranich ist wie alle Vögel ein Hinweis auf die Seele, da man bei einem Beinahe-Tod sich selber über seinem Körper schwebend erlebt. Als nächsten lassen sich dann die Szenen, in denen diese Tiere stehen, wie "Sätze" lesen: ein kopfloser Mann, der einen Vogelkopf ergreift, wird als Toter im Jenseits erkennbar, der sich in einen Seelenvogel verwandelt; ein Totempfahl mit einem Panthermann lässt sich als ein Jäger begreifen, der sich von seinen Ahnen die Kraft des Panthers wünscht, um mit Erfolg jagen zu können.Das Weltbild der Erbauer der Tempel von Göbekli Tepe am Oberlauf des Euphrat war die Grundlage für die späteren schriftlichen Religionen. In den frühen Überlieferungen finden sich die Bilder fast unverändert wieder: die Muttergöttin mit dem Skorpion, die Geiergöttin, der Urmensch Adam-Atum, der Seelenvogel, der über der Mumie schwebt ...Durch die bis in kleine Details hinein genaue Analogie zwischen der Biographie eines Menschen und der Geschichte der Menschheit wird vieles in den Bildern verständlicher - und die Bilder finden einen ganz persönlichen Bezug zum heutigen Menschen.Durch die Fortschritte der Sprachwissenschaft in den letzten zwanzig Jahren ist sogar bekannt, wie "Panther", "Stier", "Schlange", "Sonne" und viele andere Bilder aus den Tempeln damals genannt wurden.Wenn man Göbekli Tepe kennenlernt, weitet sich das eigene Weltbild.

Anbieter: buecher
Stand: 08.08.2020
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Das Märchen hebt an, guten Abend!
20,50 € *
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Inspiriert von Märchen und Kosmos, gibt Peter Gehrisch in seinen Berichten Auskunft über innere Welten, in die er als Kind mit angehaltenem Atem eindrang. Viele Motive der Wundergeschichten stehen in Korrespondenz mit den Sternen, die sich in Taler, Geschmeide und Perlen verwandelt haben. Der Goldglanz des Tagsterns, die Silberstrahlen des Mondes: kosmische Flutung, die den kleinen Geschichten ihre Eigenart zuteilt. So entstanden einige Märchen aus den Gebilden der Sterne, "Rotkäppchen", "Der Wettlauf zwischen dem Hasen und dem Swinegel","Der Wolf und die sieben jungen Geißlein". "Der Wolf und die sieben jungen Geißlein". Und für die Allegorien des Todes, um den sich alles dreht, stehen die Spindel, der Weltbaum und die magische Mühle. In welchem Verhältnis sich das Märchen zum Kosmos verhält, damit setzt sich der Text auseinander, ein narrativer Bericht mit feuilletonistischen Splittern. Die Erfahrungen seiner frühen Kindheit während des Krieges und des Nachkriegs- geschehens verbindet Gehrisch mit der Bedeutung dieser Wundergeschichten und setzt sie in ein Verhältnis zu jenem, was man mit dem Wort "Zeit" übersetzt.Waren die Tage schon kürzer, wurden wir Kinder zum Abendessen gerufen. Daraufertönten liebliche Glocken im Haus, ting-ting-tingeling, wie ein verhaltenes Rieseln, exotische Klänge als Zeichen für eine geruhsame Runde in der Veranda. Großmutters Glocken waren ein Reiseandenken meines verstorbenen Ahnen. Das Klanginstrument, das sie Tintin- nabulum nannte, bewahrte sie in der Kommode. Es bestand aus kleinen silbernen Glöckchen, verbunden mit einem ebenso silbernen Trag-Element. - Die Kinder warteten schon auf das Klingelgeräusch und kamen die vielen Stufen hinauf, huschten durch die geöffnete Pforte und ließen sich leise im Kreis um meine Großmutter nieder. Dann begann sie mit ihren seltsamen Wundergeschichten. Der Himmel vorm Fenster verfinsterte sich, die Sterne blinkten von oben, gleich unter dem Dach, durchs Fenster hinein.Wenn sie die Lippen bewegte, schien das Rieselgeräusch noch immer zu klingen und führte uns Wege und Stege in Hütten, Paläste, durch Wiesen und Wald.Auch hier, und an geeigneter Stelle, soll das Klanginstrument auf das jeweils neue Kapitel verweisen.

Anbieter: Dodax
Stand: 08.08.2020
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Göbekli Tepe
46,90 CHF *
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Seit 1995 müssen die Archäologen die Frühgeschichte der Menschheit umschreiben – niemand hatte damit gerechnet, dass es in der frühen Jungsteinzeit schon Tempel hätte geben können … vor 12.000 Jahren, gleich nach dem Ende der Eiszeit – und sie wurden zudem noch von Jägern statt von Ackerbauern errichtet. Die Tempel bestehen aus z.T. über 5m hohen Pfeilern, die oft mit einer Vielfalt von Reliefs versehen sind: Stiere, Keiler, Widder, Kraniche, Geier, Schlangen, Skorpione, Spinnen, Hütten, abstrakte Symbole und vieles mehr. Eine ganze Welt, von der man bis vor 15 Jahren nichts geahnt hatte, öffnete sich wieder. Diese Bilder sind keine Schrift, aber sie lassen sich trotzdem lesen. Es beginnt mit dem Erlernen von Vokabeln: der Panther ist das „Adjektiv“ für „Stärke“, die Herdentiere sind das „Adjektiv“ für „Fruchtbarkeit“, der Kranich ist wie alle Vögel ein Hinweis auf die Seele, da man bei einem Beinahe-Tod sich selber über seinem Körper schwebend erlebt. Als nächsten lassen sich dann die Szenen, in denen diese Tiere stehen, wie „Sätze“ lesen: ein kopfloser Mann, der einen Vogelkopf ergreift, wird als Toter im Jenseits erkennbar, der sich in einen Seelenvogel verwandelt; ein Totempfahl mit einem Panthermann lässt sich als ein Jäger begreifen, der sich von seinen Ahnen die Kraft des Panthers wünscht, um mit Erfolg jagen zu können. Das Weltbild der Erbauer der Tempel von Göbekli Tepe am Oberlauf des Euphrat war die Grundlage für die späteren schriftlichen Religionen. In den frühen Überlieferungen finden sich die Bilder fast unverändert wieder: die Muttergöttin mit dem Skorpion, die Geiergöttin, der Urmensch Adam-Atum, der Seelenvogel, der über der Mumie schwebt … Durch die bis in kleine Details hinein genaue Analogie zwischen der Biographie eines Menschen und der Geschichte der Menschheit wird vieles in den Bildern verständlicher – und die Bilder finden einen ganz persönlichen Bezug zum heutigen Menschen. Durch die Fortschritte der Sprachwissenschaft in den letzten zwanzig Jahren ist sogar bekannt, wie „Panther“, „Stier“, „Schlange“, „Sonne“ und viele andere Bilder aus den Tempeln damals genannt wurden. Wenn man Göbekli Tepe kennenlernt, weitet sich das eigene Weltbild.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 08.08.2020
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Göbekli Tepe
15,90 CHF *
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Seit 1995 müssen die Archäologen die Frühgeschichte der Menschheit umschreiben - niemand hatte damit gerechnet, dass es in der frühen Jungsteinzeit schon Tempel hätte geben können ... vor 12.000 Jahren, gleich nach dem Ende der Eiszeit - und sie wurden zudem noch von Jägern statt von Ackerbauern errichtet. Die Tempel bestehen aus z.T. über 5m hohen Pfeilern, die oft mit einer Vielfalt von Reliefs versehen sind: Stiere, Keiler, Widder, Kraniche, Geier, Schlangen, Skorpione, Spinnen, Hütten, abstrakte Symbole und vieles mehr. Eine ganze Welt, von der man bis vor 15 Jahren nichts geahnt hatte, öffnete sich wieder. Diese Bilder sind keine Schrift, aber sie lassen sich trotzdem lesen. Es beginnt mit dem Erlernen von Vokabeln: der Panther ist das 'Adjektiv' für 'Stärke', die Herdentiere sind das 'Adjektiv' für 'Fruchtbarkeit', der Kranich ist wie alle Vögel ein Hinweis auf die Seele, da man bei einem Beinahe-Tod sich selber über seinem Körper schwebend erlebt. Als nächsten lassen sich dann die Szenen, in denen diese Tiere stehen, wie 'Sätze' lesen: ein kopfloser Mann, der einen Vogelkopf ergreift, wird als Toter im Jenseits erkennbar, der sich in einen Seelenvogel verwandelt; ein Totempfahl mit einem Panthermann lässt sich als ein Jäger begreifen, der sich von seinen Ahnen die Kraft des Panthers wünscht, um mit Erfolg jagen zu können. Das Weltbild der Erbauer der Tempel von Göbekli Tepe am Oberlauf des Euphrat war die Grundlage für die späteren schriftlichen Religionen. In den frühen Überlieferungen finden sich die Bilder fast unverändert wieder: die Muttergöttin mit dem Skorpion, die Geiergöttin, der Urmensch Adam-Atum, der Seelenvogel, der über der Mumie schwebt ... Durch die bis in kleine Details hinein genaue Analogie zwischen der Biographie eines Menschen und der Geschichte der Menschheit wird vieles in den Bildern verständlicher - und die Bilder finden einen ganz persönlichen Bezug zum heutigen Menschen. Durch die Fortschritte der Sprachwissenschaft in den letzten zwanzig Jahren ist sogar bekannt, wie 'Panther', 'Stier', 'Schlange', 'Sonne' und viele andere Bilder aus den Tempeln damals genannt wurden. Wenn man Göbekli Tepe kennenlernt, weitet sich das eigene Weltbild.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 08.08.2020
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Göbekli Tepe
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Seit 1995 müssen die Archäologen die Frühgeschichte der Menschheit umschreiben – niemand hatte damit gerechnet, daß es in der frühen Jungsteinzeit schon Tempel hätte geben können … vor 12.000 Jahren, gleich nach dem Ende der Eiszeit – und sie wurden zudem noch von Jägern statt von Ackerbauern errichtet. Die Tempel bestehen aus z.T. über 5m hohen Pfeilern, die oft mit einer Vielfalt von Reliefs versehen sind: Stiere, Keiler, Widder, Kraniche, Geier, Schlangen, Skorpione, Spinnen, Hütten, abstrakte Symbole und vieles mehr. Eine ganze Welt, von der man bis vor 15 Jahren nichts geahnt hatte, öffnete sich wieder. Diese Bilder sind keine Schrift, aber sie lassen sich trotzdem lesen. Es beginnt mit dem Erlernen von Vokabeln: der Panther ist das „Adjektiv“ für „Stärke“, die Herdentiere sind das „Adjektiv“ für „Fruchtbarkeit“, der Kranich ist wie alle Vögel ein Hinweis auf die Seele, da man bei einem Beinahe-Tod sich selber über seinem Körper schwebend erlebt. Als nächsten lassen sich dann die Szenen, in denen diese Tiere stehen, wie „Sätze“ lesen: ein kopfloser Mann, der einen Vogelkopf ergreift, wird als Toter im Jenseits erkennbar, der sich in einen Seelenvogel verwandelt; ein Totempfahl mit einem Panthermann läßt sich als ein Jäger begreifen, der sich von seinen Ahnen die Kraft des Panthers wünscht, um mit Erfolg jagen zu können. Das Weltbild der Erbauer der Tempel von Göbekli Tepe am Oberlauf des Euphrat war die Grundlage für die späteren schriftlichen Religionen. In den frühen Überlieferungen finden sich die Bilder fast unverändert wieder: die Muttergöttin mit dem Skorpion, die Geiergöttin, der Urmensch Adam-Atum, der Seelenvogel, der über der Mumie schwebt … Durch die bis in kleine Details hinein genaue Analogie zwischen der Biographie eines Menschen und der Geschichte der Menschheit wird vieles in den Bildern verständlicher – und die Bilder finden einen ganz persönlichen Bezug zum heutigen Menschen. Durch die Fortschritte der Sprachwissenschaft in den letzten zwanzig Jahren ist sogar bekannt, wie „Panther“, „Stier“, „Schlange“, „Sonne“ und viele andere Bilder aus den Tempeln damals genannt wurden. Wenn man Göbekli Tepe kennenlernt, weitet sich das eigene Weltbild.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 08.08.2020
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Göbekli Tepe
12,99 € *
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Seit 1995 müssen die Archäologen die Frühgeschichte der Menschheit umschreiben - niemand hatte damit gerechnet, dass es in der frühen Jungsteinzeit schon Tempel hätte geben können ... vor 12.000 Jahren, gleich nach dem Ende der Eiszeit - und sie wurden zudem noch von Jägern statt von Ackerbauern errichtet. Die Tempel bestehen aus z.T. über 5m hohen Pfeilern, die oft mit einer Vielfalt von Reliefs versehen sind: Stiere, Keiler, Widder, Kraniche, Geier, Schlangen, Skorpione, Spinnen, Hütten, abstrakte Symbole und vieles mehr. Eine ganze Welt, von der man bis vor 15 Jahren nichts geahnt hatte, öffnete sich wieder. Diese Bilder sind keine Schrift, aber sie lassen sich trotzdem lesen. Es beginnt mit dem Erlernen von Vokabeln: der Panther ist das 'Adjektiv' für 'Stärke', die Herdentiere sind das 'Adjektiv' für 'Fruchtbarkeit', der Kranich ist wie alle Vögel ein Hinweis auf die Seele, da man bei einem Beinahe-Tod sich selber über seinem Körper schwebend erlebt. Als nächsten lassen sich dann die Szenen, in denen diese Tiere stehen, wie 'Sätze' lesen: ein kopfloser Mann, der einen Vogelkopf ergreift, wird als Toter im Jenseits erkennbar, der sich in einen Seelenvogel verwandelt; ein Totempfahl mit einem Panthermann lässt sich als ein Jäger begreifen, der sich von seinen Ahnen die Kraft des Panthers wünscht, um mit Erfolg jagen zu können. Das Weltbild der Erbauer der Tempel von Göbekli Tepe am Oberlauf des Euphrat war die Grundlage für die späteren schriftlichen Religionen. In den frühen Überlieferungen finden sich die Bilder fast unverändert wieder: die Muttergöttin mit dem Skorpion, die Geiergöttin, der Urmensch Adam-Atum, der Seelenvogel, der über der Mumie schwebt ... Durch die bis in kleine Details hinein genaue Analogie zwischen der Biographie eines Menschen und der Geschichte der Menschheit wird vieles in den Bildern verständlicher - und die Bilder finden einen ganz persönlichen Bezug zum heutigen Menschen. Durch die Fortschritte der Sprachwissenschaft in den letzten zwanzig Jahren ist sogar bekannt, wie 'Panther', 'Stier', 'Schlange', 'Sonne' und viele andere Bilder aus den Tempeln damals genannt wurden. Wenn man Göbekli Tepe kennenlernt, weitet sich das eigene Weltbild.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 08.08.2020
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