Angebote zu "Jonny" (10 Treffer)

Dämon der Ahnen als Buch von Jonny K
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Dämon der Ahnen:Der Schattenwächter Jonny K

Anbieter: Hugendubel.de
Stand: Nov 7, 2018
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YUNG HURN - 1220 Tour
€ 31.30 *
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Foto: Hannover Concerts Yung Hurn ein Star wider Willen. Einer, der sich den Gesetzmäßigkeiten der HipHop-Welt verweigert und gerade deshalb Künstler aller Couleur, Schriftsteller oder Modemacher anspricht, die in ihm einen Dadaisten fürs 21. Jahrhundert sehen. Die Yung Hurn-Liebe der Kulturbohème geht mittlerweile sogar so weit, dass Yung Hurn kürzlich in einem Anzug von Gucci von der Modebibel Vogue angepriesen wurde. Auf der anderen Seite wird Yung Hurn aber genauso von tausenden Teenagern vergöttert sie sehen in ihm einen modernen Rebellen, der all das macht, was sie sich niemals trauen würden. Yung Hurn verbindet also Menschen, die niemals ahnen würden, dass sie etwas gemeinsam haben. Warum das so ist? Vielleicht, aber nur ganz vielleicht, weil seine Haare so schön sind wie die von Karl-Heinz Grasser (ehemaliger und mittlerweile mehrfach verklagter Finanzminister Österreichs), wie Y. Hurn selbst behauptet. Eine gewisse Rolle dürfte zudem spielen, dass dieser zwar ein Künstler ist, der die sozialen Netzwerke zur Erweiterung seiner künstlerischen Identität virtuos benutzt, dennoch aber wirklich wenig Privates preisgibt. Alter? Unbekannt. Beziehungsstatus? KA. Interviewanfragen werden meistens abgelehnt oder mit der Frage gekontert, ob man für das Interview denn einen Ferrari mieten könne, ohne den würde es leider nicht gehen. Zudem kann man sich bis heute nicht ganz sicher sein: Sind all die trashigen Insta-Posts, das Spiel mit seinen verschiedenen Künstler-Alter Egos (wie K. Ronaldo oder Fiona Swarovski Jr.) und seine unberechenbare Kommunikationsstrategie (immer mal wieder für Bonmots gut: Yung Hurn auf Twitter, z.B.:» cheeseballs + ja! eistee + acrylbong + crash bandicot soleben götter«) allesamt Teil eines ausgeklügelten Kunstfigur-Entwurfs oder doch nur Kapriolen eines chaotischen Kopfes, der das Glück hat, dass dieser dann und wann den Zeitgeist so perfekt trifft wie kaum ein anderer junger deutschsprachiger Musiker? Auch wenn Yung Hurn nämlich gefühlt noch wirkt wie ein Newcomer, hat er bereits mehr (Underground-)Hits auf dem Kerbholz als die meisten seiner Kolleginnen & Kollegen im Laufe ihrer gesamten Karriere zustande bringen. Da war »Nein«, seine im Juni 2015 erschienene Absage an alles und jeden, mit der Yung Hurn sein Anti-Establishment-Image etablierte, im dazugehörigen Video Wodka trinkend, weiße Pulver ziehend und Ming-Vasen tragend durch Wien gurkte, und damit direkt polarisierte. Seitdem ist es so gut wie immer so, wenn ein neuer Yung Hurn-Song rauskommt: entweder man liebt oder man hasst ihn. Ganz ähnlich lief es bei »Opernsänger«, eine schief auf Autotune gesungene Ode an eine Dame, mit der sich Yung Hurn als nicht ganz so heimlicher Romantiker im Herzen offenbarte. Und dann gab es natürlich auch noch »Bianco«, sein Duett mit Rin, hier waren sich ausnahmsweise alle einig, von Haftbefehl & Xatar, die den Song gemeinsam mit dem Duo auf dem splash! performten, bis zu den Feuilleton-Redakteuren und den Teenies: das Ding war DER Sommerheit 2016. Außerdem hat Yung Hurn es in der Zwischenzeit sogar geschafft, Lars Eidinger, einen der bekanntesten Schauspieler Deutschlands, in einem seiner Musikvideos zum Weinen zu bringen und eine Band hat er ja mittlerweile auch gegründet: die Love Hotel Band. Bevor er mit dieser aber ins Studio geht, hat Yung Hurn, der mal in einem Arte-Interview sagte, gute Texte seien für ihn nur jene, für die er höchstens zehn Minuten brauche, zunächst einmal für seine Verhältnisse sehr lang an einem Projekt gearbeitet nämlich an seinem Debütalbum »1220« (die Postleitzahl des 22. Wiener Gemeindebezirks). Gemeinsam mit DJ Stickle als ausführendem Produzenten sind so 14 Ohrwürmer voller lyrischer Perlen zwischen Nonsens und großer Kunst entstanden, die die Lebensrealität eines jungen Künstlers widerspiegeln, der es trotz konsequenter Anti-Establishment-Haltung zu einer gewissen Berühmtheit in derselben geschafft hat. Ob er nun in Wien oder Berlin auf eine Party geht, ständig wollen alle ihm Bussisgeben, dabei zählt Yung Hurn seine Freunde nichtsdestotrotz immer noch »von seinen Händen«, wie er auf dem glitzernden »Sie schauen« verkündet -deshalb ist der einzige Featuregast auf der LP auch sein guter Freund Jonny 5. Viele Songs auf dem Album knacken nicht ganz die 3-Minuten-Grenze und auch das könnte eine bewusste Entscheidung sein oder eben nicht. In jedem Fall ist das Skizzenhafte die große Stärke von »1220«: nichts klingt perfekt, alles ist angedeutet, alles könnte alles

Anbieter: konzertkasse.de
Stand: Nov 16, 2018
Zum Angebot
YUNG HURN - 1220 Tour
€ 31.30 *
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Foto: Hannover Concerts Yung Hurn ein Star wider Willen. Einer, der sich den Gesetzmäßigkeiten der HipHop-Welt verweigert und gerade deshalb Künstler aller Couleur, Schriftsteller oder Modemacher anspricht, die in ihm einen Dadaisten fürs 21. Jahrhundert sehen. Die Yung Hurn-Liebe der Kulturbohème geht mittlerweile sogar so weit, dass Yung Hurn kürzlich in einem Anzug von Gucci von der Modebibel Vogue angepriesen wurde. Auf der anderen Seite wird Yung Hurn aber genauso von tausenden Teenagern vergöttert sie sehen in ihm einen modernen Rebellen, der all das macht, was sie sich niemals trauen würden. Yung Hurn verbindet also Menschen, die niemals ahnen würden, dass sie etwas gemeinsam haben. Warum das so ist? Vielleicht, aber nur ganz vielleicht, weil seine Haare so schön sind wie die von Karl-Heinz Grasser (ehemaliger und mittlerweile mehrfach verklagter Finanzminister Österreichs), wie Y. Hurn selbst behauptet. Eine gewisse Rolle dürfte zudem spielen, dass dieser zwar ein Künstler ist, der die sozialen Netzwerke zur Erweiterung seiner künstlerischen Identität virtuos benutzt, dennoch aber wirklich wenig Privates preisgibt. Alter? Unbekannt. Beziehungsstatus? KA. Interviewanfragen werden meistens abgelehnt oder mit der Frage gekontert, ob man für das Interview denn einen Ferrari mieten könne, ohne den würde es leider nicht gehen. Zudem kann man sich bis heute nicht ganz sicher sein: Sind all die trashigen Insta-Posts, das Spiel mit seinen verschiedenen Künstler-Alter Egos (wie K. Ronaldo oder Fiona Swarovski Jr.) und seine unberechenbare Kommunikationsstrategie (immer mal wieder für Bonmots gut: Yung Hurn auf Twitter, z.B.:» cheeseballs + ja! eistee + acrylbong + crash bandicot soleben götter«) allesamt Teil eines ausgeklügelten Kunstfigur-Entwurfs oder doch nur Kapriolen eines chaotischen Kopfes, der das Glück hat, dass dieser dann und wann den Zeitgeist so perfekt trifft wie kaum ein anderer junger deutschsprachiger Musiker? Auch wenn Yung Hurn nämlich gefühlt noch wirkt wie ein Newcomer, hat er bereits mehr (Underground-)Hits auf dem Kerbholz als die meisten seiner Kolleginnen & Kollegen im Laufe ihrer gesamten Karriere zustande bringen. Da war »Nein«, seine im Juni 2015 erschienene Absage an alles und jeden, mit der Yung Hurn sein Anti-Establishment-Image etablierte, im dazugehörigen Video Wodka trinkend, weiße Pulver ziehend und Ming-Vasen tragend durch Wien gurkte, und damit direkt polarisierte. Seitdem ist es so gut wie immer so, wenn ein neuer Yung Hurn-Song rauskommt: entweder man liebt oder man hasst ihn. Ganz ähnlich lief es bei »Opernsänger«, eine schief auf Autotune gesungene Ode an eine Dame, mit der sich Yung Hurn als nicht ganz so heimlicher Romantiker im Herzen offenbarte. Und dann gab es natürlich auch noch »Bianco«, sein Duett mit Rin, hier waren sich ausnahmsweise alle einig, von Haftbefehl & Xatar, die den Song gemeinsam mit dem Duo auf dem splash! performten, bis zu den Feuilleton-Redakteuren und den Teenies: das Ding war DER Sommerheit 2016. Außerdem hat Yung Hurn es in der Zwischenzeit sogar geschafft, Lars Eidinger, einen der bekanntesten Schauspieler Deutschlands, in einem seiner Musikvideos zum Weinen zu bringen und eine Band hat er ja mittlerweile auch gegründet: die Love Hotel Band. Bevor er mit dieser aber ins Studio geht, hat Yung Hurn, der mal in einem Arte-Interview sagte, gute Texte seien für ihn nur jene, für die er höchstens zehn Minuten brauche, zunächst einmal für seine Verhältnisse sehr lang an einem Projekt gearbeitet nämlich an seinem Debütalbum »1220« (die Postleitzahl des 22. Wiener Gemeindebezirks). Gemeinsam mit DJ Stickle als ausführendem Produzenten sind so 14 Ohrwürmer voller lyrischer Perlen zwischen Nonsens und großer Kunst entstanden, die die Lebensrealität eines jungen Künstlers widerspiegeln, der es trotz konsequenter Anti-Establishment-Haltung zu einer gewissen Berühmtheit in derselben geschafft hat. Ob er nun in Wien oder Berlin auf eine Party geht, ständig wollen alle ihm Bussisgeben, dabei zählt Yung Hurn seine Freunde nichtsdestotrotz immer noch »von seinen Händen«, wie er auf dem glitzernden »Sie schauen« verkündet -deshalb ist der einzige Featuregast auf der LP auch sein guter Freund Jonny 5. Viele Songs auf dem Album knacken nicht ganz die 3-Minuten-Grenze und auch das könnte eine bewusste Entscheidung sein oder eben nicht. In jedem Fall ist das Skizzenhafte die große Stärke von »1220«: nichts klingt perfekt, alles ist angedeutet, alles könnte alles

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Stand: Nov 16, 2018
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YUNG HURN - 1220 Tour
€ 33.55 *
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Foto: Hannover Concerts Yung Hurn ein Star wider Willen. Einer, der sich den Gesetzmäßigkeiten der HipHop-Welt verweigert und gerade deshalb Künstler aller Couleur, Schriftsteller oder Modemacher anspricht, die in ihm einen Dadaisten fürs 21. Jahrhundert sehen. Die Yung Hurn-Liebe der Kulturbohème geht mittlerweile sogar so weit, dass Yung Hurn kürzlich in einem Anzug von Gucci von der Modebibel Vogue angepriesen wurde. Auf der anderen Seite wird Yung Hurn aber genauso von tausenden Teenagern vergöttert sie sehen in ihm einen modernen Rebellen, der all das macht, was sie sich niemals trauen würden. Yung Hurn verbindet also Menschen, die niemals ahnen würden, dass sie etwas gemeinsam haben. Warum das so ist? Vielleicht, aber nur ganz vielleicht, weil seine Haare so schön sind wie die von Karl-Heinz Grasser (ehemaliger und mittlerweile mehrfach verklagter Finanzminister Österreichs), wie Y. Hurn selbst behauptet. Eine gewisse Rolle dürfte zudem spielen, dass dieser zwar ein Künstler ist, der die sozialen Netzwerke zur Erweiterung seiner künstlerischen Identität virtuos benutzt, dennoch aber wirklich wenig Privates preisgibt. Alter? Unbekannt. Beziehungsstatus? KA. Interviewanfragen werden meistens abgelehnt oder mit der Frage gekontert, ob man für das Interview denn einen Ferrari mieten könne, ohne den würde es leider nicht gehen. Zudem kann man sich bis heute nicht ganz sicher sein: Sind all die trashigen Insta-Posts, das Spiel mit seinen verschiedenen Künstler-Alter Egos (wie K. Ronaldo oder Fiona Swarovski Jr.) und seine unberechenbare Kommunikationsstrategie (immer mal wieder für Bonmots gut: Yung Hurn auf Twitter, z.B.:» cheeseballs + ja! eistee + acrylbong + crash bandicot soleben götter«) allesamt Teil eines ausgeklügelten Kunstfigur-Entwurfs oder doch nur Kapriolen eines chaotischen Kopfes, der das Glück hat, dass dieser dann und wann den Zeitgeist so perfekt trifft wie kaum ein anderer junger deutschsprachiger Musiker? Auch wenn Yung Hurn nämlich gefühlt noch wirkt wie ein Newcomer, hat er bereits mehr (Underground-)Hits auf dem Kerbholz als die meisten seiner Kolleginnen & Kollegen im Laufe ihrer gesamten Karriere zustande bringen. Da war »Nein«, seine im Juni 2015 erschienene Absage an alles und jeden, mit der Yung Hurn sein Anti-Establishment-Image etablierte, im dazugehörigen Video Wodka trinkend, weiße Pulver ziehend und Ming-Vasen tragend durch Wien gurkte, und damit direkt polarisierte. Seitdem ist es so gut wie immer so, wenn ein neuer Yung Hurn-Song rauskommt: entweder man liebt oder man hasst ihn. Ganz ähnlich lief es bei »Opernsänger«, eine schief auf Autotune gesungene Ode an eine Dame, mit der sich Yung Hurn als nicht ganz so heimlicher Romantiker im Herzen offenbarte. Und dann gab es natürlich auch noch »Bianco«, sein Duett mit Rin, hier waren sich ausnahmsweise alle einig, von Haftbefehl & Xatar, die den Song gemeinsam mit dem Duo auf dem splash! performten, bis zu den Feuilleton-Redakteuren und den Teenies: das Ding war DER Sommerheit 2016. Außerdem hat Yung Hurn es in der Zwischenzeit sogar geschafft, Lars Eidinger, einen der bekanntesten Schauspieler Deutschlands, in einem seiner Musikvideos zum Weinen zu bringen und eine Band hat er ja mittlerweile auch gegründet: die Love Hotel Band. Bevor er mit dieser aber ins Studio geht, hat Yung Hurn, der mal in einem Arte-Interview sagte, gute Texte seien für ihn nur jene, für die er höchstens zehn Minuten brauche, zunächst einmal für seine Verhältnisse sehr lang an einem Projekt gearbeitet nämlich an seinem Debütalbum »1220« (die Postleitzahl des 22. Wiener Gemeindebezirks). Gemeinsam mit DJ Stickle als ausführendem Produzenten sind so 14 Ohrwürmer voller lyrischer Perlen zwischen Nonsens und großer Kunst entstanden, die die Lebensrealität eines jungen Künstlers widerspiegeln, der es trotz konsequenter Anti-Establishment-Haltung zu einer gewissen Berühmtheit in derselben geschafft hat. Ob er nun in Wien oder Berlin auf eine Party geht, ständig wollen alle ihm Bussisgeben, dabei zählt Yung Hurn seine Freunde nichtsdestotrotz immer noch »von seinen Händen«, wie er auf dem glitzernden »Sie schauen« verkündet -deshalb ist der einzige Featuregast auf der LP auch sein guter Freund Jonny 5. Viele Songs auf dem Album knacken nicht ganz die 3-Minuten-Grenze und auch das könnte eine bewusste Entscheidung sein oder eben nicht. In jedem Fall ist das Skizzenhafte die große Stärke von »1220«: nichts klingt perfekt, alles ist angedeutet, alles könnte alles

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Stand: Nov 15, 2018
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Elvis - The King Collection (DVD)
€ 24.99 *
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- Clambake:Scott (Elvis Presley), Sohn eines texanischen Ölmillionärs, will seine Ferien in Florida verbringen. Er hat es satt, dass die schönen Frauen ihn nur seines Geldes wegen anschmachten. Würden sie ihn auch als armen Schlucker begehren? Scott will es wissen - und tauscht mit dem Wasserskilehrer Tom die Rollen. Bald fängt sein Herz Feuer für die schöne Dianne. Doch die hat sich vorgenommen, am Strand von Miami einen reichen Mann an Land zu ziehen.Und ausgerechnet der vermeintlich arme Schlucker Scott soll ihr dabei behilflich sein... - Flaming Star:Auch Jahre nach dem Bürgerkrieg kommt es im Westen von Texas immer wieder zu blutigen Auseinandersetzungen, denn Weiße und Indianer haben noch keinen Weg gefunden um in Frieden miteinander zu leben. Das Halbblut Pacer Burton (Elvis Presley), der Sohn eines weißen Ranchers (John McIntire) und einer Kiowa-Indianerin (Dolores Del Rio), versucht zwischen den beiden rivalisierenden Gruppen zu vermitteln und gerät dabei unwiderruflich in den tödlichen Sog aus Hass und Gewalt. - Frankie und Johnny:Mehr Hüftschwünge hat Mississippi nie gesehen, als bei dieser spritzigen Riverboat-Shuffle mit dem King of RocknRoll! Elvis Presly und die bezaubernde Donna Douglas bringen als ´´Frankie und Jonny´´ den Mississippi zum Schäumen - unterstützt von Harry Morgan (´´M.A.S.H.´´) und elf mitreißenden Presley-Songs.Elvis ist Johnny, ein Entertainer auf einem Ausflugsdampfer, dessen Leben sich nur um eins dreht: ums Roulette. Seine Bühnenpartnerin und Verlobte Frankie (Douglas) ist davon alles andere als begeistert - vor allem, weil Johnny sein ganzes Geld verspielt. Doch eine Wahrsagerin verheißt dem Pechvogel Glück und zwar in Gestalt der rothaarigen Nellie Bly (Nancy Kovack). Frankie beschließt, dem untreuen Glücksritter eine Lektion zu erteilen - und lässt die Verlobung mit einem Knalleffekt platzen... - Kid Galahad:Frisch aus der Armee entlassen und auf der Suche nach einem Job, läuft Walter Gulick (Elvis Presley) dem halbseidenen und überschuldeten Boxtrainer Willy Grogan in die Arme. Der möchte den unerfahrenen Walter zunächst im Kampf gegen den brutalen Boxer Joie Shakes verheizen. Aber im Übungsring schlägt der junge Wilde den Favoriten mit einer gezielten Rechten K.O. Grogan wittert seine große Chance: Er will Walter zum Champion machen und sich dadurch von seinen Schulden bei Gangsterboss Otto Danzig befreien.Der sensible Walter gerät zwischen alle Fronten und muss, um sich zu retten und die Liebe der jungen Schwester Grogans zu gewinnen, seine Durchsetzungskraft auch außerhalb des Rings unter Beweis stellen. - Love Me Tender:Gegen Ende des US-Bürgerkrieges erfährt der junge texanische Farmer Clint (Elvis Presley), dass sein älterer Bruder Vance (Richard Egan) im Kampf getötet wurde. Ohne zu ahnen, dass Vance noch lebt, heiratet Clint dessen große Liebe Cathy (Debra Paget). Ein fataler Fehler, der aus den Brüdern erbitterte Rivalen werden lässt... - Sommer in Florida:Als sein schlitzohriger Vater Pop beschließt, die Familie an einem öffentlichen Seeufer und Anglerparadies ´´anzusiedeln´´, genießt Toby Kwimper (Presley) zunächst die exotische Kulisse. Aber bald geht ihm die Beachtung, die er plötzlich von weiblicher und anderer Seite genießt, gewaltig auf die Nerven.Eigentlich möchte er nichts lieber als Gitarre spielen, doch auf einmal hat er Ärger mit Aufsehern, Sozialarbeitern und zwielichtigen Gesellen. Und auch die hübsche Holly Jones hat ein Auge auf ihn geworfen... - Wild in the Country:Er ist jung, sieht gut aus und kennt keine Regeln - Elvis Presley spielte schon oft den bösen Buben, doch in ´´Wild in the Country´´ verkörpert er diese Rolle geradezu perfekt. Dieses einmalige Filmereignis zeigt den King als rebellischen Vorstadt-Ganoven, der sich durch sein draufgängerisches Verhalten den Unmut einer ganzen Kleinstadt zuzieht. Große Stars (u.a. Hope Lange, Millie Perkins, Tuesday Weld), mitreißende Leidenschaft und unvergessene Lieder - Philip Dunne gelang ein außergewöhnlicher Film, der garantiert nicht nur die Herzen von Elvis-Fans höher schlagen lässt!Darsteller:Elvis Presley, Anne Helm, Arthur OConnell, Barbara Eden, Bill Bixby, Charles Bronson, Dolores del Rio, Donna Douglas, Gary Lockwood, Gary Merrill, Gig Young, Harry Morgan, Hope Lange, Joanna Cook Moore, Karl Swenson, Lola Albright, Nancy Kovack, Shelley Fabares, Steve Forrest, Tuesday Weld, Will Hutchins

Anbieter: Expert Technomark...
Stand: Nov 15, 2018
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YUNG HURN - 1220 Tour
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Foto: Hannover Concerts Yung Hurn ein Star wider Willen. Einer, der sich den Gesetzmäßigkeiten der HipHop-Welt verweigert und gerade deshalb Künstler aller Couleur, Schriftsteller oder Modemacher anspricht, die in ihm einen Dadaisten fürs 21. Jahrhundert sehen. Die Yung Hurn-Liebe der Kulturbohème geht mittlerweile sogar so weit, dass Yung Hurn kürzlich in einem Anzug von Gucci von der Modebibel Vogue angepriesen wurde. Auf der anderen Seite wird Yung Hurn aber genauso von tausenden Teenagern vergöttert sie sehen in ihm einen modernen Rebellen, der all das macht, was sie sich niemals trauen würden. Yung Hurn verbindet also Menschen, die niemals ahnen würden, dass sie etwas gemeinsam haben. Warum das so ist? Vielleicht, aber nur ganz vielleicht, weil seine Haare so schön sind wie die von Karl-Heinz Grasser (ehemaliger und mittlerweile mehrfach verklagter Finanzminister Österreichs), wie Y. Hurn selbst behauptet. Eine gewisse Rolle dürfte zudem spielen, dass dieser zwar ein Künstler ist, der die sozialen Netzwerke zur Erweiterung seiner künstlerischen Identität virtuos benutzt, dennoch aber wirklich wenig Privates preisgibt. Alter? Unbekannt. Beziehungsstatus? KA. Interviewanfragen werden meistens abgelehnt oder mit der Frage gekontert, ob man für das Interview denn einen Ferrari mieten könne, ohne den würde es leider nicht gehen. Zudem kann man sich bis heute nicht ganz sicher sein: Sind all die trashigen Insta-Posts, das Spiel mit seinen verschiedenen Künstler-Alter Egos (wie K. Ronaldo oder Fiona Swarovski Jr.) und seine unberechenbare Kommunikationsstrategie (immer mal wieder für Bonmots gut: Yung Hurn auf Twitter, z.B.:» cheeseballs + ja! eistee + acrylbong + crash bandicot soleben götter«) allesamt Teil eines ausgeklügelten Kunstfigur-Entwurfs oder doch nur Kapriolen eines chaotischen Kopfes, der das Glück hat, dass dieser dann und wann den Zeitgeist so perfekt trifft wie kaum ein anderer junger deutschsprachiger Musiker? Auch wenn Yung Hurn nämlich gefühlt noch wirkt wie ein Newcomer, hat er bereits mehr (Underground-)Hits auf dem Kerbholz als die meisten seiner Kolleginnen & Kollegen im Laufe ihrer gesamten Karriere zustande bringen. Da war »Nein«, seine im Juni 2015 erschienene Absage an alles und jeden, mit der Yung Hurn sein Anti-Establishment-Image etablierte, im dazugehörigen Video Wodka trinkend, weiße Pulver ziehend und Ming-Vasen tragend durch Wien gurkte, und damit direkt polarisierte. Seitdem ist es so gut wie immer so, wenn ein neuer Yung Hurn-Song rauskommt: entweder man liebt oder man hasst ihn. Ganz ähnlich lief es bei »Opernsänger«, eine schief auf Autotune gesungene Ode an eine Dame, mit der sich Yung Hurn als nicht ganz so heimlicher Romantiker im Herzen offenbarte. Und dann gab es natürlich auch noch »Bianco«, sein Duett mit Rin, hier waren sich ausnahmsweise alle einig, von Haftbefehl & Xatar, die den Song gemeinsam mit dem Duo auf dem splash! performten, bis zu den Feuilleton-Redakteuren und den Teenies: das Ding war DER Sommerheit 2016. Außerdem hat Yung Hurn es in der Zwischenzeit sogar geschafft, Lars Eidinger, einen der bekanntesten Schauspieler Deutschlands, in einem seiner Musikvideos zum Weinen zu bringen und eine Band hat er ja mittlerweile auch gegründet: die Love Hotel Band. Bevor er mit dieser aber ins Studio geht, hat Yung Hurn, der mal in einem Arte-Interview sagte, gute Texte seien für ihn nur jene, für die er höchstens zehn Minuten brauche, zunächst einmal für seine Verhältnisse sehr lang an einem Projekt gearbeitet nämlich an seinem Debütalbum »1220« (die Postleitzahl des 22. Wiener Gemeindebezirks). Gemeinsam mit DJ Stickle als ausführendem Produzenten sind so 14 Ohrwürmer voller lyrischer Perlen zwischen Nonsens und großer Kunst entstanden, die die Lebensrealität eines jungen Künstlers widerspiegeln, der es trotz konsequenter Anti-Establishment-Haltung zu einer gewissen Berühmtheit in derselben geschafft hat. Ob er nun in Wien oder Berlin auf eine Party geht, ständig wollen alle ihm Bussisgeben, dabei zählt Yung Hurn seine Freunde nichtsdestotrotz immer noch »von seinen Händen«, wie er auf dem glitzernden »Sie schauen« verkündet -deshalb ist der einzige Featuregast auf der LP auch sein guter Freund Jonny 5. Viele Songs auf dem Album knacken nicht ganz die 3-Minuten-Grenze und auch das könnte eine bewusste Entscheidung sein oder eben nicht. In jedem Fall ist das Skizzenhafte die große Stärke von »1220«: nichts klingt perfekt, alles ist angedeutet, alles könnte alles

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YUNG HURN - 1220 Tour
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Foto: Hannover Concerts Yung Hurn ein Star wider Willen. Einer, der sich den Gesetzmäßigkeiten der HipHop-Welt verweigert und gerade deshalb Künstler aller Couleur, Schriftsteller oder Modemacher anspricht, die in ihm einen Dadaisten fürs 21. Jahrhundert sehen. Die Yung Hurn-Liebe der Kulturbohème geht mittlerweile sogar so weit, dass Yung Hurn kürzlich in einem Anzug von Gucci von der Modebibel Vogue angepriesen wurde. Auf der anderen Seite wird Yung Hurn aber genauso von tausenden Teenagern vergöttert sie sehen in ihm einen modernen Rebellen, der all das macht, was sie sich niemals trauen würden. Yung Hurn verbindet also Menschen, die niemals ahnen würden, dass sie etwas gemeinsam haben. Warum das so ist? Vielleicht, aber nur ganz vielleicht, weil seine Haare so schön sind wie die von Karl-Heinz Grasser (ehemaliger und mittlerweile mehrfach verklagter Finanzminister Österreichs), wie Y. Hurn selbst behauptet. Eine gewisse Rolle dürfte zudem spielen, dass dieser zwar ein Künstler ist, der die sozialen Netzwerke zur Erweiterung seiner künstlerischen Identität virtuos benutzt, dennoch aber wirklich wenig Privates preisgibt. Alter? Unbekannt. Beziehungsstatus? KA. Interviewanfragen werden meistens abgelehnt oder mit der Frage gekontert, ob man für das Interview denn einen Ferrari mieten könne, ohne den würde es leider nicht gehen. Zudem kann man sich bis heute nicht ganz sicher sein: Sind all die trashigen Insta-Posts, das Spiel mit seinen verschiedenen Künstler-Alter Egos (wie K. Ronaldo oder Fiona Swarovski Jr.) und seine unberechenbare Kommunikationsstrategie (immer mal wieder für Bonmots gut: Yung Hurn auf Twitter, z.B.:» cheeseballs + ja! eistee + acrylbong + crash bandicot soleben götter«) allesamt Teil eines ausgeklügelten Kunstfigur-Entwurfs oder doch nur Kapriolen eines chaotischen Kopfes, der das Glück hat, dass dieser dann und wann den Zeitgeist so perfekt trifft wie kaum ein anderer junger deutschsprachiger Musiker? Auch wenn Yung Hurn nämlich gefühlt noch wirkt wie ein Newcomer, hat er bereits mehr (Underground-)Hits auf dem Kerbholz als die meisten seiner Kolleginnen & Kollegen im Laufe ihrer gesamten Karriere zustande bringen. Da war »Nein«, seine im Juni 2015 erschienene Absage an alles und jeden, mit der Yung Hurn sein Anti-Establishment-Image etablierte, im dazugehörigen Video Wodka trinkend, weiße Pulver ziehend und Ming-Vasen tragend durch Wien gurkte, und damit direkt polarisierte. Seitdem ist es so gut wie immer so, wenn ein neuer Yung Hurn-Song rauskommt: entweder man liebt oder man hasst ihn. Ganz ähnlich lief es bei »Opernsänger«, eine schief auf Autotune gesungene Ode an eine Dame, mit der sich Yung Hurn als nicht ganz so heimlicher Romantiker im Herzen offenbarte. Und dann gab es natürlich auch noch »Bianco«, sein Duett mit Rin, hier waren sich ausnahmsweise alle einig, von Haftbefehl & Xatar, die den Song gemeinsam mit dem Duo auf dem splash! performten, bis zu den Feuilleton-Redakteuren und den Teenies: das Ding war DER Sommerheit 2016. Außerdem hat Yung Hurn es in der Zwischenzeit sogar geschafft, Lars Eidinger, einen der bekanntesten Schauspieler Deutschlands, in einem seiner Musikvideos zum Weinen zu bringen und eine Band hat er ja mittlerweile auch gegründet: die Love Hotel Band. Bevor er mit dieser aber ins Studio geht, hat Yung Hurn, der mal in einem Arte-Interview sagte, gute Texte seien für ihn nur jene, für die er höchstens zehn Minuten brauche, zunächst einmal für seine Verhältnisse sehr lang an einem Projekt gearbeitet nämlich an seinem Debütalbum »1220« (die Postleitzahl des 22. Wiener Gemeindebezirks). Gemeinsam mit DJ Stickle als ausführendem Produzenten sind so 14 Ohrwürmer voller lyrischer Perlen zwischen Nonsens und großer Kunst entstanden, die die Lebensrealität eines jungen Künstlers widerspiegeln, der es trotz konsequenter Anti-Establishment-Haltung zu einer gewissen Berühmtheit in derselben geschafft hat. Ob er nun in Wien oder Berlin auf eine Party geht, ständig wollen alle ihm Bussisgeben, dabei zählt Yung Hurn seine Freunde nichtsdestotrotz immer noch »von seinen Händen«, wie er auf dem glitzernden »Sie schauen« verkündet -deshalb ist der einzige Featuregast auf der LP auch sein guter Freund Jonny 5. Viele Songs auf dem Album knacken nicht ganz die 3-Minuten-Grenze und auch das könnte eine bewusste Entscheidung sein oder eben nicht. In jedem Fall ist das Skizzenhafte die große Stärke von »1220«: nichts klingt perfekt, alles ist angedeutet, alles könnte alles

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Foto: Hannover Concerts Yung Hurn ein Star wider Willen. Einer, der sich den Gesetzmäßigkeiten der HipHop-Welt verweigert und gerade deshalb Künstler aller Couleur, Schriftsteller oder Modemacher anspricht, die in ihm einen Dadaisten fürs 21. Jahrhundert sehen. Die Yung Hurn-Liebe der Kulturbohème geht mittlerweile sogar so weit, dass Yung Hurn kürzlich in einem Anzug von Gucci von der Modebibel Vogue angepriesen wurde. Auf der anderen Seite wird Yung Hurn aber genauso von tausenden Teenagern vergöttert sie sehen in ihm einen modernen Rebellen, der all das macht, was sie sich niemals trauen würden. Yung Hurn verbindet also Menschen, die niemals ahnen würden, dass sie etwas gemeinsam haben. Warum das so ist? Vielleicht, aber nur ganz vielleicht, weil seine Haare so schön sind wie die von Karl-Heinz Grasser (ehemaliger und mittlerweile mehrfach verklagter Finanzminister Österreichs), wie Y. Hurn selbst behauptet. Eine gewisse Rolle dürfte zudem spielen, dass dieser zwar ein Künstler ist, der die sozialen Netzwerke zur Erweiterung seiner künstlerischen Identität virtuos benutzt, dennoch aber wirklich wenig Privates preisgibt. Alter? Unbekannt. Beziehungsstatus? KA. Interviewanfragen werden meistens abgelehnt oder mit der Frage gekontert, ob man für das Interview denn einen Ferrari mieten könne, ohne den würde es leider nicht gehen. Zudem kann man sich bis heute nicht ganz sicher sein: Sind all die trashigen Insta-Posts, das Spiel mit seinen verschiedenen Künstler-Alter Egos (wie K. Ronaldo oder Fiona Swarovski Jr.) und seine unberechenbare Kommunikationsstrategie (immer mal wieder für Bonmots gut: Yung Hurn auf Twitter, z.B.:» cheeseballs + ja! eistee + acrylbong + crash bandicot soleben götter«) allesamt Teil eines ausgeklügelten Kunstfigur-Entwurfs oder doch nur Kapriolen eines chaotischen Kopfes, der das Glück hat, dass dieser dann und wann den Zeitgeist so perfekt trifft wie kaum ein anderer junger deutschsprachiger Musiker? Auch wenn Yung Hurn nämlich gefühlt noch wirkt wie ein Newcomer, hat er bereits mehr (Underground-)Hits auf dem Kerbholz als die meisten seiner Kolleginnen & Kollegen im Laufe ihrer gesamten Karriere zustande bringen. Da war »Nein«, seine im Juni 2015 erschienene Absage an alles und jeden, mit der Yung Hurn sein Anti-Establishment-Image etablierte, im dazugehörigen Video Wodka trinkend, weiße Pulver ziehend und Ming-Vasen tragend durch Wien gurkte, und damit direkt polarisierte. Seitdem ist es so gut wie immer so, wenn ein neuer Yung Hurn-Song rauskommt: entweder man liebt oder man hasst ihn. Ganz ähnlich lief es bei »Opernsänger«, eine schief auf Autotune gesungene Ode an eine Dame, mit der sich Yung Hurn als nicht ganz so heimlicher Romantiker im Herzen offenbarte. Und dann gab es natürlich auch noch »Bianco«, sein Duett mit Rin, hier waren sich ausnahmsweise alle einig, von Haftbefehl & Xatar, die den Song gemeinsam mit dem Duo auf dem splash! performten, bis zu den Feuilleton-Redakteuren und den Teenies: das Ding war DER Sommerheit 2016. Außerdem hat Yung Hurn es in der Zwischenzeit sogar geschafft, Lars Eidinger, einen der bekanntesten Schauspieler Deutschlands, in einem seiner Musikvideos zum Weinen zu bringen und eine Band hat er ja mittlerweile auch gegründet: die Love Hotel Band. Bevor er mit dieser aber ins Studio geht, hat Yung Hurn, der mal in einem Arte-Interview sagte, gute Texte seien für ihn nur jene, für die er höchstens zehn Minuten brauche, zunächst einmal für seine Verhältnisse sehr lang an einem Projekt gearbeitet nämlich an seinem Debütalbum »1220« (die Postleitzahl des 22. Wiener Gemeindebezirks). Gemeinsam mit DJ Stickle als ausführendem Produzenten sind so 14 Ohrwürmer voller lyrischer Perlen zwischen Nonsens und großer Kunst entstanden, die die Lebensrealität eines jungen Künstlers widerspiegeln, der es trotz konsequenter Anti-Establishment-Haltung zu einer gewissen Berühmtheit in derselben geschafft hat. Ob er nun in Wien oder Berlin auf eine Party geht, ständig wollen alle ihm Bussisgeben, dabei zählt Yung Hurn seine Freunde nichtsdestotrotz immer noch »von seinen Händen«, wie er auf dem glitzernden »Sie schauen« verkündet -deshalb ist der einzige Featuregast auf der LP auch sein guter Freund Jonny 5. Viele Songs auf dem Album knacken nicht ganz die 3-Minuten-Grenze und auch das könnte eine bewusste Entscheidung sein oder eben nicht. In jedem Fall ist das Skizzenhafte die große Stärke von »1220«: nichts klingt perfekt, alles ist angedeutet, alles könnte alles

Anbieter: konzertkasse.de
Stand: Nov 5, 2018
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Elvis - The King Collection (7 Discs)
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- Clambake: Scott (Elvis Presley), Sohn eines texanischen Ölmillionärs, will seine Ferien in Florida verbringen. Er hat es satt, dass die schönen Frauen ihn nur seines Geldes wegen anschmachten. Würden sie ihn auch als armen Schlucker begehren? Scott will es wissen und tauscht mit dem Wasserskilehrer Tom die Rollen. Bald fängt sein Herz Feuer für die schöne Dianne. Doch die hat sich vorgenommen, am Strand von Miami einen reichen Mann an Land zu ziehen. Und ausgerechnet der vermeintlich arme Schlucker Scott soll ihr dabei behilflich sein... - Flaming Star: Auch Jahre nach dem Bürgerkrieg kommt es im Westen von Texas immer wieder zu blutigen Auseinandersetzungen, denn Weiße und Indianer haben noch keinen Weg gefunden um in Frieden miteinander zu leben. Das Halbblut Pacer Burton (Elvis Presley), der Sohn eines weißen Ranchers (John McIntire) und einer Kiowa-Indianerin (Dolores Del Rio), versucht zwischen den beiden rivalisierenden Gruppen zu vermitteln und gerät dabei unwiderruflich in den tödlichen Sog aus Hass und Gewalt. - Frankie und Johnny: Mehr Hüftschwünge hat Mississippi nie gesehen, als bei dieser spritzigen Riverboat-Shuffle mit dem King of Rock´n´Roll! Elvis Presly und die bezaubernde Donna Douglas bringen als ´´Frankie und Jonny´´ den Mississippi zum Schäumen - unterstützt von Harry Morgan (´´M.A.S.H.´´) und elf mitreißenden Presley-Songs. Elvis ist Johnny, ein Entertainer auf einem Ausflugsdampfer, dessen Leben sich nur um eins dreht: ums Roulette. Seine Bühnenpartnerin und Verlobte Frankie (Douglas) ist davon alles andere als begeistert - vor allem, weil Johnny sein ganzes Geld verspielt. Doch eine Wahrsagerin verheißt dem Pechvogel Glück und zwar in Gestalt der rothaarigen Nellie Bly (Nancy Kovack). Frankie beschließt, dem untreuen Glücksritter eine Lektion zu erteilen - und lässt die Verlobung mit einem Knalleffekt platzen... - Kid Galahad: Frisch aus der Armee entlassen und auf der Suche nach einem Job, läuft Walter Gulick (Elvis Presley) dem halbseidenen und überschuldeten Boxtrainer Willy Grogan in die Arme. Der möchte den unerfahrenen Walter zunächst im Kampf gegen den brutalen Boxer Joie Shakes verheizen. Aber im Übungsring schlägt der junge Wilde den Favoriten mit einer gezielten Rechten K.O. Grogan wittert seine große Chance: Er will Walter zum Champion machen und sich dadurch von seinen Schulden bei Gangsterboss Otto Danzig befreien. Der sensible Walter gerät zwischen alle Fronten und muss, um sich zu retten und die Liebe der jungen Schwester Grogans zu gewinnen, seine Durchsetzungskraft auch außerhalb des Rings unter Beweis stellen. - Love Me Tender: Gegen Ende des US-Bürgerkrieges erfährt der junge texanische Farmer Clint (Elvis Presley), dass sein älterer Bruder Vance (Richard Egan) im Kampf getötet wurde. Ohne zu ahnen, dass Vance noch lebt, heiratet Clint dessen große Liebe Cathy (Debra Paget). Ein fataler Fehler, der aus den Brüdern erbitterte Rivalen werden lässt... - Sommer in Florida: Als sein schlitzohriger Vater Pop beschließt, die Familie an einem öffentlichen Seeufer und Anglerparadies ´´anzusiedeln´´, genießt Toby Kwimper (Presley) zunächst die exotische Kulisse. Aber bald geht ihm die Beachtung, die er plötzlich von weiblicher und anderer Seite genießt, gewaltig auf die Nerven. Eigentlich möchte er nichts lieber als Gitarre spielen, doch auf einmal hat er Ärger mit Aufsehern, Sozialarbeitern und zwielichtigen Gesellen. Und auch die hübsche Holly Jones hat ein Auge auf ihn geworfen... - Wild in the Country: Er ist jung, sieht gut aus und kennt keine Regeln Elvis Presley spielte schon oft den bösen Buben, doch in ´´Wild in the Country´´ verkörpert er diese Rolle geradezu perfekt. Dieses einmalige Filmereignis zeigt den King als rebellischen Vorstadt-Ganoven, der sich durch sein draufgängerisches Verhalten den Unmut einer ganzen Kleinstadt zuzieht. Große Stars (u.a. Hope Lange, Millie Perkins, Tuesday Weld), mitreißende Leidenschaft und unvergessene Lieder Philip Dunne gelang ein außergewöhnlicher Film, der garantiert nicht nur die Herzen von Elvis-Fans höher schlagen lässt!

Anbieter: buecher.de
Stand: Oct 26, 2018
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