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Die Könige mit den langen Haaren
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Dieses Buch liest sich wie ein historischer Roman. Doch es ist keiner. Es ist die Beschreibung echter historischer Vorgänge, allerdings so, dass man sie sich vorstellen kann. Sie liegen mehr als 1500 Jahre zurück. Kein Vertreter der Geschichtswissenschaft an europäischen Universitäten wird sie allerdings glauben, weil es dafür angeblich keine schriftlichen Beweise gibt. Und doch sind seit damals Quellen vorhanden, im Untergrund gewissermassen oder von den Geschichtswissenschaftlern als unseriös eingeschätzt und missachtet. Diese Quellen hat der Autor seit vielen Jahren genau untersucht und konnte daraus höchst überraschende Schlussfolgerungen ziehen (näher dargestellt im Buch 'Die Ahnen der Merowinger und ihr 'fränkischer' König Chlodwig'). Eine Geschichtsfälschung mit bis heute wirkenden Folgen wurde vom 'fränkischen' König Chlodwig mit Hilfe christlicher Bischöfe vor 1500 Jahren vorgenommen. Er liess seine sarmatische Abstammung und die Ehe eines Vorfahren mit einer Frau verschleiern, die für eine Nachkommin Jesu gehalten wurde, damit er als (katholischer) Christ getauft werden konnte. Stattdessen liess er sich nunmehr 'König der Franken' nennen. So glaubt die Geschichtswissenschaft bis heute fest an die germanische Abstammung dieses Königs und seiner Familie, der M e r o w i n g e r , die das 'Reich der Franken' schufen. Dieses löste in Mitteleuropa die Römer als Herrschafts- und Ordnungsmacht ab und leitete die Entstehung Europas ein, wie wir es heute kennen. Dank Chlodwigs Geschichtsfälschung wissen herkömmliche Historiker allerdings bis heute praktisch nichts über seine Vorfahren und die beiden Jahrhunderte, die seiner Reichsgründung vorangingen, die für das Schicksal Europas so entscheidende Völkerwanderungszeit.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 05.08.2020
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Die Entwicklung des fränkischen Hausmeieramtes ...
29,90 CHF *
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Examensarbeit aus dem Jahr 2001 im Fachbereich Geschichte Europa - and. Länder - Mittelalter, Frühe Neuzeit, Note: 1,7, Universität Koblenz-Landau (Institut für Geschichte), 50 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Als der fränkische Chronist Einhard seine Vita Karls des Grossen mit einer Abrechnung mit dem vorherigen Königshaus der Merowinger begann, welche nur dem Namen nach herrschten, in Wirklichkeit aber von ihren jeweiligen Hofmeistern, den sogenannten Hausmeiern abhängig waren, hatte die Familie Karls bereits einen langen Kampf um die Macht hinter sich. Seiner Familie war es gelungen ein herrschendes Königsgeschlecht zunächst unter den eigenen Einfluss zu bringen und schliesslich zu ersetzen. Einhard schildert diesen Prozess, bei dem die Hausmeier, welche ohnehin bereits 'die gesamte Staatsverwaltung bersorgten' als eine zwangsläufige und problemlose Entwicklung. Selbst Karl Martell, von seinem Vater Pippin niemals für das Hausmeieramt vorgesehen, habe es kampflos übernehmen können. Hausmeier anderer Geschlechter bleiben in der kurzen Einleitung seiner Vita unerwähnt. Doch das Hausmeieramt hatte eine wesentlich ältere Tradition. Ursprünglich Vorsteher des unfreien Hausgesindes, war ihm eine enorme Entwicklung beschieden, die schliesslich zum höchsten Hofamt des fränkischen Adels führte. Dies wurde vor allem durch eine politische Veränderung möglich: Durch die fränkischen Reichsteilungen erhielten die Hausmeier, jeder einzelne nun für einen Reichsteil zuständig, einen Anteil an der königlichen Verwaltung. Diese Position entwickelte sich vor allem durch eine Loslösung der Bindung an den König und eine gesteigerte Einflussnahme des Adels weiter. Besonders Burgund sollte in diesem Zusammenhang eine Sonderstellung erhalten, da die dortigen Hausmeier und Vertreter des hohen Adels nicht mehr bereit waren, die uneingeschränkte Oberhoheit eines neustrischen Königs über sich zu akzeptieren. Sie bemühten sich indes um Autonomie. Unter diesen Bedingungen beginnt die Entstehung des späteren Königshauses der Karolinger, welche sich zunächst als Arnulfinger, später dann als Pippiniden unter den Merowingern des siebten und achten Jahrhunderts 'hochdienen'. Besonders durch sie erfährt das Hausmeieramt eine ungeahnte Entwicklung. Aber es zeigt sich auch, dass durchaus Alternativen zur Herrschaft der Ahnen Karls des Grossen bestanden haben und der Wechsel der Könisghäuser bei weitem nicht die Zwangsläufigkeit hatte, welche Einhard sich bemüht darzustellen .

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 05.08.2020
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Die Ahnen der Merowinger und ihr 'fränkischer' ...
6,90 CHF *
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Von den Merowinger-Königen, den Gründern des Fränkischen Reiches im Frühmittelalter und Vorgängern der viel bekannteren Karolinger, weiss man nur wenig. Hauptsächlich liegt das daran, dass im Zusammenhang mit der katholischen Taufe des Königs Chlodwig um das Jahr 500 n. Chr. zwei Dinge unbedingt verschwiegen werden mussten: 1. dass dieser Chlodwig von sich behauptete, Blutsnachkomme von Jesus zu sein, 2. dass dieser Chlodwig nicht 'fränkischer' = germanischer Herkunft war, sondern aus dem Volk der Sarmaten kam. Der Pakt zwischen Chlodwig und der katholischen Kirche zur Wahrung dieser Geheimnisse hat bisher gewirkt. Die Geschichtsforschung hat sie nie aufdecken können oder wollen. Erst jahrzehntelange Forschungen zum Volk der Sarmaten haben den Autor dieses Bandes 6 der Buchreihe zu neuen Erkenntnissen geführt, die in allen Einzelheiten mit Indizien aus zahlreichen Wissenschaften belegt werden können und plausibel die bewusste Geschichtsfälschung vor 1500 Jahren widerlegen.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 05.08.2020
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Die Ahnen der Merowinger und ihr 'fränkischer' ...
13,30 € *
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Von den Merowinger-Königen, den Gründern des Fränkischen Reiches im Frühmittelalter und Vorgängern der viel bekannteren Karolinger, weiß man nur wenig. Hauptsächlich liegt das daran, dass im Zusammenhang mit der katholischen Taufe des Königs Chlodwig um das Jahr 500 n. Chr. zwei Dinge unbedingt verschwiegen werden mussten: 1. dass dieser Chlodwig von sich behauptete, Blutsnachkomme von Jesus zu sein, 2. dass dieser Chlodwig nicht 'fränkischer' = germanischer Herkunft war, sondern aus dem Volk der Sarmaten kam. Der Pakt zwischen Chlodwig und der katholischen Kirche zur Wahrung dieser Geheimnisse hat bisher gewirkt. Die Geschichtsforschung hat sie nie aufdecken können oder wollen. Erst jahrzehntelange Forschungen zum Volk der Sarmaten haben den Autor dieses Bandes 6 der Buchreihe zu neuen Erkenntnissen geführt, die in allen Einzelheiten mit Indizien aus zahlreichen Wissenschaften belegt werden können und plausibel die bewusste Geschichtsfälschung vor 1500 Jahren widerlegen.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 05.08.2020
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Die Entwicklung des fränkischen Hausmeieramtes ...
35,00 € *
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Examensarbeit aus dem Jahr 2001 im Fachbereich Geschichte Europa - and. Länder - Mittelalter, Frühe Neuzeit, Note: 1,7, Universität Koblenz-Landau (Institut für Geschichte), 50 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Als der fränkische Chronist Einhard seine Vita Karls des Großen mit einer Abrechnung mit dem vorherigen Königshaus der Merowinger begann, welche nur dem Namen nach herrschten, in Wirklichkeit aber von ihren jeweiligen Hofmeistern, den sogenannten Hausmeiern abhängig waren, hatte die Familie Karls bereits einen langen Kampf um die Macht hinter sich. Seiner Familie war es gelungen ein herrschendes Königsgeschlecht zunächst unter den eigenen Einfluss zu bringen und schließlich zu ersetzen. Einhard schildert diesen Prozess, bei dem die Hausmeier, welche ohnehin bereits 'die gesamte Staatsverwaltung bersorgten' als eine zwangsläufige und problemlose Entwicklung. Selbst Karl Martell, von seinem Vater Pippin niemals für das Hausmeieramt vorgesehen, habe es kampflos übernehmen können. Hausmeier anderer Geschlechter bleiben in der kurzen Einleitung seiner Vita unerwähnt. Doch das Hausmeieramt hatte eine wesentlich ältere Tradition. Ursprünglich Vorsteher des unfreien Hausgesindes, war ihm eine enorme Entwicklung beschieden, die schließlich zum höchsten Hofamt des fränkischen Adels führte. Dies wurde vor allem durch eine politische Veränderung möglich: Durch die fränkischen Reichsteilungen erhielten die Hausmeier, jeder einzelne nun für einen Reichsteil zuständig, einen Anteil an der königlichen Verwaltung. Diese Position entwickelte sich vor allem durch eine Loslösung der Bindung an den König und eine gesteigerte Einflussnahme des Adels weiter. Besonders Burgund sollte in diesem Zusammenhang eine Sonderstellung erhalten, da die dortigen Hausmeier und Vertreter des hohen Adels nicht mehr bereit waren, die uneingeschränkte Oberhoheit eines neustrischen Königs über sich zu akzeptieren. Sie bemühten sich indes um Autonomie. Unter diesen Bedingungen beginnt die Entstehung des späteren Königshauses der Karolinger, welche sich zunächst als Arnulfinger, später dann als Pippiniden unter den Merowingern des siebten und achten Jahrhunderts 'hochdienen'. Besonders durch sie erfährt das Hausmeieramt eine ungeahnte Entwicklung. Aber es zeigt sich auch, dass durchaus Alternativen zur Herrschaft der Ahnen Karls des Großen bestanden haben und der Wechsel der Könisghäuser bei weitem nicht die Zwangsläufigkeit hatte, welche Einhard sich bemüht darzustellen .

Anbieter: Thalia AT
Stand: 05.08.2020
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Die Entwicklung des fränkischen Hausmeieramtes ...
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Examensarbeit aus dem Jahr 2001 im Fachbereich Geschichte Europa - and. Länder - Mittelalter, Frühe Neuzeit, Note: 1,7, Universität Koblenz-Landau (Institut für Geschichte), 50 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Als der fränkische Chronist Einhard seine Vita Karls des Grossen mit einer Abrechnung mit dem vorherigen Königshaus der Merowinger begann, welche nur dem Namen nach herrschten, in Wirklichkeit aber von ihren jeweiligen Hofmeistern, den sogenannten Hausmeiern abhängig waren, hatte die Familie Karls bereits einen langen Kampf um die Macht hinter sich. Seiner Familie war es gelungen ein herrschendes Königsgeschlecht zunächst unter den eigenen Einfluss zu bringen und schliesslich zu ersetzen. Einhard schildert diesen Prozess, bei dem die Hausmeier, welche ohnehin bereits 'die gesamte Staatsverwaltung bersorgten' als eine zwangsläufige und problemlose Entwicklung. Selbst Karl Martell, von seinem Vater Pippin niemals für das Hausmeieramt vorgesehen, habe es kampflos übernehmen können. Hausmeier anderer Geschlechter bleiben in der kurzen Einleitung seiner Vita unerwähnt. Doch das Hausmeieramt hatte eine wesentlich ältere Tradition. Ursprünglich Vorsteher des unfreien Hausgesindes, war ihm eine enorme Entwicklung beschieden, die schliesslich zum höchsten Hofamt des fränkischen Adels führte. Dies wurde vor allem durch eine politische Veränderung möglich: Durch die fränkischen Reichsteilungen erhielten die Hausmeier, jeder einzelne nun für einen Reichsteil zuständig, einen Anteil an der königlichen Verwaltung. Diese Position entwickelte sich vor allem durch eine Loslösung der Bindung an den König und eine gesteigerte Einflussnahme des Adels weiter. Besonders Burgund sollte in diesem Zusammenhang eine Sonderstellung erhalten, da die dortigen Hausmeier und Vertreter des hohen Adels nicht mehr bereit waren, die uneingeschränkte Oberhoheit eines neustrischen Königs über sich zu akzeptieren. Sie bemühten sich indes um Autonomie. Unter diesen Bedingungen beginnt die Entstehung des späteren Königshauses der Karolinger, welche sich zunächst als Arnulfinger, später dann als Pippiniden unter den Merowingern des siebten und achten Jahrhunderts 'hochdienen'. Besonders durch sie erfährt das Hausmeieramt eine ungeahnte Entwicklung. Aber es zeigt sich auch, dass durchaus Alternativen zur Herrschaft der Ahnen Karls des Grossen bestanden haben und der Wechsel der Könisghäuser bei weitem nicht die Zwangsläufigkeit hatte, welche Einhard sich bemüht darzustellen .

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Die Könige mit den langen Haaren
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Dieses Buch liest sich wie ein historischer Roman. Doch es ist keiner. Es ist die Beschreibung echter historischer Vorgänge, allerdings so, dass man sie sich vorstellen kann. Sie liegen mehr als 1500 Jahre zurück. Kein Vertreter der Geschichtswissenschaft an europäischen Universitäten wird sie allerdings glauben, weil es dafür angeblich keine schriftlichen Beweise gibt. Und doch sind seit damals Quellen vorhanden, im Untergrund gewissermaßen oder von den Geschichtswissenschaftlern als unseriös eingeschätzt und missachtet. Diese Quellen hat der Autor seit vielen Jahren genau untersucht und konnte daraus höchst überraschende Schlussfolgerungen ziehen (näher dargestellt im Buch 'Die Ahnen der Merowinger und ihr 'fränkischer' König Chlodwig'). Eine Geschichtsfälschung mit bis heute wirkenden Folgen wurde vom 'fränkischen' König Chlodwig mit Hilfe christlicher Bischöfe vor 1500 Jahren vorgenommen. Er ließ seine sarmatische Abstammung und die Ehe eines Vorfahren mit einer Frau verschleiern, die für eine Nachkommin Jesu gehalten wurde, damit er als (katholischer) Christ getauft werden konnte. Stattdessen ließ er sich nunmehr 'König der Franken' nennen. So glaubt die Geschichtswissenschaft bis heute fest an die germanische Abstammung dieses Königs und seiner Familie, der M e r o w i n g e r , die das 'Reich der Franken' schufen. Dieses löste in Mitteleuropa die Römer als Herrschafts- und Ordnungsmacht ab und leitete die Entstehung Europas ein, wie wir es heute kennen. Dank Chlodwigs Geschichtsfälschung wissen herkömmliche Historiker allerdings bis heute praktisch nichts über seine Vorfahren und die beiden Jahrhunderte, die seiner Reichsgründung vorangingen, die für das Schicksal Europas so entscheidende Völkerwanderungszeit.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 05.08.2020
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