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Jarmer, Rita: Eure Ahnen in Schlesien und Pommern
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Erscheinungsdatum: 15.11.2007, Medium: Taschenbuch, Einband: Kartoniert / Broschiert, Titel: Eure Ahnen in Schlesien und Pommern, Autor: Jarmer, Rita, Verlag: Books on Demand // Books on Demand GmbH, Sprache: Deutsch, Schlagworte: Pommern // Geschichte // Vertreibung // Schlesien // Erinnerung, Rubrik: Belletristik // Romane, Erzählungen, Seiten: 192, Informationen: Paperback, Gewicht: 312 gr, Verkäufer: averdo

Anbieter: averdo
Stand: 05.04.2020
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Eure Ahnen in Schlesien und Pommern
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Eure Ahnen in Schlesien und Pommern ab 14.5 € als Taschenbuch: 1. Aufl.. Aus dem Bereich: Bücher, Belletristik, Romane & Erzählungen,

Anbieter: hugendubel
Stand: 05.04.2020
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ZUM BUCH Zwischen Ost und West Grenzerfahrungen in Deutschland Im Februar 1945 fand die Lehrerin Erika Peters im th¿ringischen Wahlhausen-Lindwerra eine neue Heimat. Hinter ihr lag die Flucht aus ihrer Heimatstadt Stolp in Pommern, dem heutigen Slupsk in Polen. Zwischen 1946 und 1952 wird sie Zeugin der zunehmenden Abriegelung der sowjetischen Besatzungszone/DDR, die f¿r die Betroffenen verheerende Folgen hatte. Die Bauern f¿hren kleine Landwirtschaften. Ihre Ackerst¿cke liegen verstreut in der Flur, viele au¿rhalb der Dorfgrenze in der britischen Besatzungszone. Anfangs erhalten sie einen Berechtigungsschein, um das Feld "dr¿ben" zu bestellen. 1952 ist Schluss damit; von einem zum anderen Tag ist die Grenze f¿r alle verriegelt. Ein t¿ich frisch geeggter Grenzstreifen verr¿jedes unerlaubte Betreten. Erika Peters Geschichte zeigt beispielhaft, wie aus der Demarkationslinie zwischen russischer, britischer und amerikanischer Besatzungszone die streng bewachte innerdeutsche Grenze entstand. Bis zum Mauerbau 1961 gelang dennoch rund 2,8 Millionen Menschen die Flucht in den Westen. In dem Buch "Von hier nach dr¿ben" berichten Zeitzeugen in 38 Beitr¿n ¿ber ihre Grenzg¿e, Fluchten und Reisen in den Jahren von 1945 bis 1961 und zeichnen so ein differenziertes Bild ¿ber eine Zeit, die heute kaum noch vorstellbar scheint. Zwei Tage vor Weihnachten 1948 flieht Heinrich Polthier mit 14 Jahren gemeinsam mit seinem 18j¿igen Bruder Konrad ¿ber West-Berlin aus der sowjetischen Besatzungszone. Die Eltern hatten die Aufnahme im Westen mit einer britischen Dienststelle geregelt, um ihre Kinder in Sicherheit zu bringen. Ihr ¿ester Sohn Eberhard war zuvor vom sowjetischen NKWD entf¿hrt und in ein sibirisches Straflager verschleppt worden. Er hatte sich geweigert, unter seinen Lehrern und Mitsch¿lern Spitzeldienste zu leisten. 1956 hat der damalige Ostberliner Volkspolizei-Oberwachtmeister Bernd Fierke ein ganz anderes Erlebnis. Nach einem feucht-fr¿hlichen Abend ger¿er versehentlich mit der S-Bahn nach West-Berlin und steht vor dem Problem, wie er unauff¿ig wieder nach Ost-Berlin kommt. Ab 1961 waren solche Episoden undenkbar. W¿end einer Schifffahrt von S¿damerika nach Europa erf¿t Heinz Gutzeit am 14. August von einer Touristengruppe aus West-Berlin, die Stadt sei von den Sowjets abgeriegelt worden. Bange Stunden folgen, Gutzeit notiert: "Eine Berliner Mauer, dachte ich und hatte meine Zweifel. Ich konnte ja nicht ahnen, da¿sie bereits im Bau war." Die Erinnerungen der Zeitzeugen geben einen lebendigen Einblick in den deutschen Alltag im kalten Krieg. Die pers¿nlichen Erlebnisse lassen die Zeit auch f¿r j¿ngere Leser verstehen. Die Texte des Buches werden von Fotos und Dokumenten der Autoren begleitet. ZUR REIHE ZEITGUT Lebendige Erinnerungen bewahren Die Buchreihe ZEITGUT beweist, da¿Geschichte kein trockener Schulstoff sein mu¿ Mit Zeitzeugen-Erinnerungen ¿ffnet sie den Blick auf den Alltag der Menschen. Jeder Band stellt in 35 bis 45 lebendigen Erinnerungen einen markanten Abschnitt deutscher Geschichte vor. Die Buchreihe ist einzig in ihrer Art. Die Texte der Sammelb¿e stammen von Menschen aus allen Gegenden Deutschlands und repr¿ntieren zugleich die soziale Bandbreite der Gesellschaft. Die B¿cher sind ein St¿ck "oral history" im besten Sinne und sprechen damit ein breites Publikum an: diejenigen, die die Zeiten miterlebt haben, und ihre Kinder und Enkel, die mehr erfahren wollen, als in den Schulb¿chern steht. Junge Menschen haben mit den Texten der Reihe ZEITGUT die M¿glichkeit, das Leben der Eltern- und Gro¿ltern-Generation in gro¿r Bandbreite kennen und verstehen zu lernen. So werden geschichtliche Vergangenheit und eigene Herkunft gut begreifbar. Mit Hilfe eines Ortsregisters und einer chronologischen ¿ersicht der wichtigen Ereignisse der jeweiligen Zeit kann sich der Leser orientieren. Fotos und Dokumente, meist aus dem Besitz der Zeitzeugen, erg¿en die Texte. Immer mehr P¿gogen setzen die Reihe ZEITGUT ein, um ihren Sch¿lern Geschichte lebendig zu vermitteln. Die B¿e sind auch f¿r die politische Bildungsarbeit gut geeignet. Daher empfehlen viele Buchh¿ler und Bibliothekare ZEITGUT auch als Geschenk f¿r Kinder und Jugendliche. Einsendungen von eigenen episodenhaften Erinnerungen aus Deutschland im 20. Jahrhundert sind jederzeit erw¿nscht an Zeitgut Verlag GmbH, Lektorat, Klausenpa¿14, 12107 Berlin.

Anbieter: buecher
Stand: 05.04.2020
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ZUM BUCH Zwischen Ost und West Grenzerfahrungen in Deutschland Im Februar 1945 fand die Lehrerin Erika Peters im th¿ringischen Wahlhausen-Lindwerra eine neue Heimat. Hinter ihr lag die Flucht aus ihrer Heimatstadt Stolp in Pommern, dem heutigen Slupsk in Polen. Zwischen 1946 und 1952 wird sie Zeugin der zunehmenden Abriegelung der sowjetischen Besatzungszone/DDR, die f¿r die Betroffenen verheerende Folgen hatte. Die Bauern f¿hren kleine Landwirtschaften. Ihre Ackerst¿cke liegen verstreut in der Flur, viele au¿rhalb der Dorfgrenze in der britischen Besatzungszone. Anfangs erhalten sie einen Berechtigungsschein, um das Feld "dr¿ben" zu bestellen. 1952 ist Schluss damit; von einem zum anderen Tag ist die Grenze f¿r alle verriegelt. Ein t¿ich frisch geeggter Grenzstreifen verr¿jedes unerlaubte Betreten. Erika Peters Geschichte zeigt beispielhaft, wie aus der Demarkationslinie zwischen russischer, britischer und amerikanischer Besatzungszone die streng bewachte innerdeutsche Grenze entstand. Bis zum Mauerbau 1961 gelang dennoch rund 2,8 Millionen Menschen die Flucht in den Westen. In dem Buch "Von hier nach dr¿ben" berichten Zeitzeugen in 38 Beitr¿n ¿ber ihre Grenzg¿e, Fluchten und Reisen in den Jahren von 1945 bis 1961 und zeichnen so ein differenziertes Bild ¿ber eine Zeit, die heute kaum noch vorstellbar scheint. Zwei Tage vor Weihnachten 1948 flieht Heinrich Polthier mit 14 Jahren gemeinsam mit seinem 18j¿igen Bruder Konrad ¿ber West-Berlin aus der sowjetischen Besatzungszone. Die Eltern hatten die Aufnahme im Westen mit einer britischen Dienststelle geregelt, um ihre Kinder in Sicherheit zu bringen. Ihr ¿ester Sohn Eberhard war zuvor vom sowjetischen NKWD entf¿hrt und in ein sibirisches Straflager verschleppt worden. Er hatte sich geweigert, unter seinen Lehrern und Mitsch¿lern Spitzeldienste zu leisten. 1956 hat der damalige Ostberliner Volkspolizei-Oberwachtmeister Bernd Fierke ein ganz anderes Erlebnis. Nach einem feucht-fr¿hlichen Abend ger¿er versehentlich mit der S-Bahn nach West-Berlin und steht vor dem Problem, wie er unauff¿ig wieder nach Ost-Berlin kommt. Ab 1961 waren solche Episoden undenkbar. W¿end einer Schifffahrt von S¿damerika nach Europa erf¿t Heinz Gutzeit am 14. August von einer Touristengruppe aus West-Berlin, die Stadt sei von den Sowjets abgeriegelt worden. Bange Stunden folgen, Gutzeit notiert: "Eine Berliner Mauer, dachte ich und hatte meine Zweifel. Ich konnte ja nicht ahnen, da¿sie bereits im Bau war." Die Erinnerungen der Zeitzeugen geben einen lebendigen Einblick in den deutschen Alltag im kalten Krieg. Die pers¿nlichen Erlebnisse lassen die Zeit auch f¿r j¿ngere Leser verstehen. Die Texte des Buches werden von Fotos und Dokumenten der Autoren begleitet. ZUR REIHE ZEITGUT Lebendige Erinnerungen bewahren Die Buchreihe ZEITGUT beweist, da¿Geschichte kein trockener Schulstoff sein mu¿ Mit Zeitzeugen-Erinnerungen ¿ffnet sie den Blick auf den Alltag der Menschen. Jeder Band stellt in 35 bis 45 lebendigen Erinnerungen einen markanten Abschnitt deutscher Geschichte vor. Die Buchreihe ist einzig in ihrer Art. Die Texte der Sammelb¿e stammen von Menschen aus allen Gegenden Deutschlands und repr¿ntieren zugleich die soziale Bandbreite der Gesellschaft. Die B¿cher sind ein St¿ck "oral history" im besten Sinne und sprechen damit ein breites Publikum an: diejenigen, die die Zeiten miterlebt haben, und ihre Kinder und Enkel, die mehr erfahren wollen, als in den Schulb¿chern steht. Junge Menschen haben mit den Texten der Reihe ZEITGUT die M¿glichkeit, das Leben der Eltern- und Gro¿ltern-Generation in gro¿r Bandbreite kennen und verstehen zu lernen. So werden geschichtliche Vergangenheit und eigene Herkunft gut begreifbar. Mit Hilfe eines Ortsregisters und einer chronologischen ¿ersicht der wichtigen Ereignisse der jeweiligen Zeit kann sich der Leser orientieren. Fotos und Dokumente, meist aus dem Besitz der Zeitzeugen, erg¿en die Texte. Immer mehr P¿gogen setzen die Reihe ZEITGUT ein, um ihren Sch¿lern Geschichte lebendig zu vermitteln. Die B¿e sind auch f¿r die politische Bildungsarbeit gut geeignet. Daher empfehlen viele Buchh¿ler und Bibliothekare ZEITGUT auch als Geschenk f¿r Kinder und Jugendliche. Einsendungen von eigenen episodenhaften Erinnerungen aus Deutschland im 20. Jahrhundert sind jederzeit erw¿nscht an Zeitgut Verlag GmbH, Lektorat, Klausenpa¿14, 12107 Berlin.

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Eure Ahnen in Schlesien und Pommern
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Eure Ahnen in Schlesien und Pommern ab 14.5 EURO 1. Aufl.

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Stand: 05.04.2020
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Erinnerungen an Großmutter Erica
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Die Reise durch die Erinnerungen beginnt mit den Ereignissen um den 8. Mai 1945 und geht zurück in die vorpommersche Heimat der Bachmanns mit dem elterlichen Haus in Messenthin. Rostock und Poberow markieren die Spannweite der Lebensorte an der Ostseeküste. Die Nachkriegszwänge führen von der Oder an Elbe und Rhein. Wie immer, ist Familiengeschichte auch hier Wanderung. Diesmal von Osten nach Westen.AUS DEM VORWORT:Müritz, das ist aber auch Kriegsende, Ankunft der Russen, Zerstörung materieller Werte, Flucht durch den Wald von Neuhaus nach Müritz, wir Kinder an den Händen der Mutter, die Jüngste auf ihren Schultern. Angst. Nicht-Verstehen. Klar ist nur eins: Müritz ist der Zusammenbruch!Müritz ist auch das Raunen am Kamin des Heidjägerhofs über eine mögliche Abstammung der Corvinus-Ahnen vom mittelalterlichen Ungarnkönig Matthias Corvinus. Ein Mythos der Familiengeschichte, inzwischen enträtselt.Müritz ist auch der letzte unbeschwerte Ostseesommer Kindheitssommer. Er ist die Vorbereitung auf die Flucht aus den Zwängen einer Weltverbesserungsideologie namens DDR.Müritz und seine Nachbarschaft Neuhaus, Ahrenshoop, Ribnitz ist aber auch eine Zwischenstation in der Familiengeschichte der Bachmanns und Teuthorns, auf dem Weg vom Osten in den Westen. Seit Christian Bachmann und Anna Corvinus sich 1885 für Stettin entschieden, war Pommern für die Familie 60 Jahre lang Heimat. Erst das Befassen mit der Vergangenheit machte das ganz deutlich.Nach den Wirren und Entbehrungen der Nachkriegszeit leben die Enkel und Urenkel von Erica und Walther Bachmann in der längsten Friedensperiode, die Deutschland je hatte. Ihre Eltern gingen, unfreiwillig zwar, in die richtige Richtung. So ist der Blick zurück nicht müßig, denn in dem Vergangenen finden wir einen wesentlichen Teil unserer Identität.

Anbieter: Dodax
Stand: 05.04.2020
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ZUM BUCHZwischen Ost und WestGrenzerfahrungen in DeutschlandIm Februar 1945 fand die Lehrerin Erika Peters im thüringischen Wahlhausen-Lindwerra eine neue Heimat. Hinter ihr lag die Flucht aus ihrer Heimatstadt Stolp in Pommern, dem heutigen Slupsk in Polen. Zwischen 1946 und 1952 wird sie Zeugin der zunehmenden Abriegelung der sowjetischen Besatzungszone/DDR, die für die Betroffenen verheerende Folgen hatte. Die Bauern führen kleine Landwirtschaften. Ihre Ackerstücke liegen verstreut in der Flur, viele außerhalb der Dorfgrenze in der britischen Besatzungszone. Anfangs erhalten sie einen Berechtigungsschein, um das Feld "drüben" zu bestellen. 1952 ist Schluss damit, von einem zum anderen Tag ist die Grenze für alle verriegelt. Ein täglich frisch geeggter Grenzstreifen verrät jedes unerlaubte Betreten.Erika Peters Geschichte zeigt beispielhaft, wie aus der Demarkationslinie zwischen russischer, britischer und amerikanischer Besatzungszone die streng bewachte innerdeutsche Grenze entstand. Bis zum Mauerbau 1961 gelang dennoch rund 2,8 Millionen Menschen die Flucht in den Westen. In dem Buch "Von hier nach drüben" berichten Zeitzeugen in 38 Beiträgen über ihre Grenzgänge, Fluchten und Reisen in den Jahren von 1945 bis 1961 und zeichnen so ein differenziertes Bild über eine Zeit, die heute kaum noch vorstellbar scheint.Zwei Tage vor Weihnachten 1948 flieht Heinrich Polthier mit 14 Jahren gemeinsam mit seinem 18jährigen Bruder Konrad über West-Berlin aus der sowjetischen Besatzungszone. Die Eltern hatten die Aufnahme im Westen mit einer britischen Dienststelle geregelt, um ihre Kinder in Sicherheit zu bringen. Ihr ältester Sohn Eberhard war zuvor vom sowjetischen NKWD entführt und in ein sibirisches Straflager verschleppt worden. Er hatte sich geweigert, unter seinen Lehrern und Mitschülern Spitzeldienste zu leisten.1956 hat der damalige Ostberliner Volkspolizei-Oberwachtmeister Bernd Fierke ein ganz anderes Erlebnis. Nach einem feucht-fröhlichen Abend gerät er versehentlich mit der S-Bahn nach West-Berlin und steht vor dem Problem, wie er unauffällig wieder nach Ost-Berlin kommt.Ab 1961 waren solche Episoden undenkbar. Während einer Schifffahrt von Südamerika nach Europa erfährt Heinz Gutzeit am 14. August von einer Touristengruppe aus West-Berlin, die Stadt sei von den Sowjets abgeriegelt worden. Bange Stunden folgen, Gutzeit notiert: "Eine Berliner Mauer, dachte ich und hatte meine Zweifel. Ich konnte ja nicht ahnen, daß sie bereits im Bau war."Die Erinnerungen der Zeitzeugen geben einen lebendigen Einblick in den deutschen Alltag im kalten Krieg. Die persönlichen Erlebnisse lassen die Zeit auch für jüngere Leser verstehen. Die Texte des Buches werden von Fotos und Dokumenten der Autoren begleitet. ZUR REIHE ZEITGUTLebendige Erinnerungen bewahrenDie Buchreihe ZEITGUT beweist, daß Geschichte kein trockener Schulstoff sein muß. Mit Zeitzeugen-Erinnerungen öffnet sie den Blick auf den Alltag der Menschen. Jeder Band stellt in 35 bis 45 lebendigen Erinnerungen einen markanten Abschnitt deutscher Geschichte vor. Die Buchreihe ist einzig in ihrer Art.Die Texte der Sammelbände stammen von Menschen aus allen Gegenden Deutschlands und repräsentieren zugleich die soziale Bandbreite der Gesellschaft. Die Bücher sind ein Stück "oral history" im besten Sinne und sprechen damit ein breites Publikum an: diejenigen, die die Zeiten miterlebt haben, und ihre Kinder und Enkel, die mehr erfahren wollen, als in den Schulbüchern steht.Junge Menschen haben mit den Texten der Reihe ZEITGUT die Möglichkeit, das Leben der Eltern- und Großeltern-Generation in großer Bandbreite kennen und verstehen zu lernen. So werden geschichtliche Vergangenheit und eigene Herkunft gut begreifbar. Mit Hilfe eines Ortsregisters und einer chronologischen Übersicht der wichtigen Ereignisse der jeweiligen Zeit kann sich der Leser orientieren. Fotos und Dokumente, meist aus dem Besitz der Zeitzeugen, ergänzen die Texte. Immer mehr Pädagogen setzen die Reihe ZEITGUT ein, um ihren Schülern Geschichte lebendig zu vermitteln. Die Bände sind auch für die politische Bildungsarbeit gut geeignet. Daher empfehlen viele Buchhändler und Bibliothekare ZEITGUT auch als Geschenk für Kinder und Jugendliche.Einsendungen von eigenen episodenhaften Erinnerungen aus Deutschland im 20. Jahrhundert sind jederzeit erwünscht an Zeitgut Verlag GmbH, Lektorat, Klausenpaß 14, 12107 Berlin.

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Pommersches Adelsgeschlecht
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Quelle: Wikipedia. Seiten: 135. Kapitel: Steinkeller, Wittken, Hennigs, Weiher, Maltzahn, Swenzonen, Osten, Schlieffen, Randow, Wachholtz, Greifen, Kahlden, Glasenapp, Güntersberg, Puttkamer, Zastrow, Klinckowström, Spiczak Brzezinski, Natzmer, Bandemer, Flemming, Thadden, Krockow, Stralenheim, Dossow, Kirchbach, Rotermund, Münchow, Dewitz, Zeromski-Brochwicz, Freiherren von Langen, Schwerin, Jutrzenka, Kleist, Podewils, Mellin, Massow, Wopersnow, Suhm, Manteuffel, Samboriden, Neuenkirchen, Kameke, Wobeser, Heyden, Lettow-Vorbeck, Schmeling, Somnitz, Mitzlaff, Putbus, Borcke, Lepel, Gottberg, Normann, Redern, Wedel, Below, Lancken, Wolf von Goddenthow, Yorck von Wartenburg, Hechthausen, Malotki, Pirch, Bohlen, Wackenitz, Smuda, Gagern, Mellenthin, Zitzewitz, Eberstein-Naugard, Nettelhorst, Quistorp, Köller, Bonin, Jasmund, Ramin, Wnuck, Usedom, Schaetzel, Barnekow, Krakewitz, Ramel, Zozenow, Linden, Schöning, Hertzberg, Haselberg, Krassow, Wolde, Horn, Owstin, Eickstedt, Boehn, Blixen, Gristow, Schwawe, Heydebreck, Brederlow, Mörder, Tauentzien, Bastian Brzezinski, Versen, Vangerow, Grumbkow, Ploetz, Ahnen, Stojentin, Boltenstern, Hagenow, Lindequist, Woedtke. Auszug: Steinkeller, auch Steynkeller, Stenkelre oder Stenkeller, ist der Name eines alten mecklenburgisch-pommerschen Adelsgeschlechts. Das Geschlecht erscheint urkundlich erstmals am 11. November 1355 mit Wolder von Steinkeller und seinen Söhnen Konrad und Alard und Wolder. Die Familie war in Vor- und Hinterpommern und im schwedischen Pommern, dem späteren Regierungsbezirk Stralsund, sowie in der Mark Brandenburg ansässig. In der Mark waren sie u. a. mit Bahrensdorf, Krügersdorf (Kriegersdorf) und Görsdorf begütert. Wolter vom Steinkeller war Einwohner von Parchim im Jahre 1384. Er hatte Besitz in Stralendorf, welchen er an seine Söhne Alhard und Konrad vererbte. Die Familie von Langenn-Steinkeller, welche vor allem in der Neumark begütert war, ging aus ihnen hervor. Wappen der pommerschen Linie Auf einem blauen Schild im Schildesfuss ein rotes Herz, in welchem drei Degen, der eine senkrecht, der andere schräg rechts und der dritte schräg links, mit den Spitzen stecken. Auf dem gekrönten Helm drei doppelte blaue Lilien, so gestellt, wie die Schwerter im Schild. Die Helmdecken sind blau und rot. Bei Johann Siebmacher ist das pommersche Wappen 1701 ebenso, nur die Lilien blau, silbern und blau, die Helmdecken blau und silbern. Erwähnung des Hans Stenkelre, 1465 zu Pantelitz (Pantlitz), Kreis Franzburg. Hans von Steinkeller, seit 1479 Herr auf Pantelitz, befand sich unter den 300 Rittern, welche den Herzog Bogislaw X. von Pommern von 1496 bis zu ihrer Rückkehr 1498 auf dem Zug in das Heilige Land begleiteten. Thomas Steinkeller, Erbgesessener zu Pantelitz im Jahre 1523. Das Patronat endete 1660 in Pantelitz. In der Mitte des 17. Jahrhunderts teilte sich durch die Brüder Ernst und Philipp von Steinkeller die Familie in zwei Linien. Ernst von Steinkeller, welcher die Güter Krügersdorf, Görsdorf und Birkholz kaufte und den dort bis dahin belehnten Familienzweigen erblich stiftete (krügersdorf-birkholzsche Linie), und Philipp von Steinkeller auf Wiepkenhagen, Begründer der rötzen

Anbieter: Orell Fuessli CH
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Pommersches Adelsgeschlecht
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Quelle: Wikipedia. Seiten: 135. Kapitel: Steinkeller, Wittken, Hennigs, Weiher, Maltzahn, Swenzonen, Osten, Schlieffen, Randow, Wachholtz, Greifen, Kahlden, Glasenapp, Güntersberg, Puttkamer, Zastrow, Klinckowström, Spiczak Brzezinski, Natzmer, Bandemer, Flemming, Thadden, Krockow, Stralenheim, Dossow, Kirchbach, Rotermund, Münchow, Dewitz, Zeromski-Brochwicz, Freiherren von Langen, Schwerin, Jutrzenka, Kleist, Podewils, Mellin, Massow, Wopersnow, Suhm, Manteuffel, Samboriden, Neuenkirchen, Kameke, Wobeser, Heyden, Lettow-Vorbeck, Schmeling, Somnitz, Mitzlaff, Putbus, Borcke, Lepel, Gottberg, Normann, Redern, Wedel, Below, Lancken, Wolf von Goddenthow, Yorck von Wartenburg, Hechthausen, Malotki, Pirch, Bohlen, Wackenitz, Smuda, Gagern, Mellenthin, Zitzewitz, Eberstein-Naugard, Nettelhorst, Quistorp, Köller, Bonin, Jasmund, Ramin, Wnuck, Usedom, Schaetzel, Barnekow, Krakewitz, Ramel, Zozenow, Linden, Schöning, Hertzberg, Haselberg, Krassow, Wolde, Horn, Owstin, Eickstedt, Boehn, Blixen, Gristow, Schwawe, Heydebreck, Brederlow, Mörder, Tauentzien, Bastian Brzezinski, Versen, Vangerow, Grumbkow, Ploetz, Ahnen, Stojentin, Boltenstern, Hagenow, Lindequist, Woedtke. Auszug: Steinkeller, auch Steynkeller, Stenkelre oder Stenkeller, ist der Name eines alten mecklenburgisch-pommerschen Adelsgeschlechts. Das Geschlecht erscheint urkundlich erstmals am 11. November 1355 mit Wolder von Steinkeller und seinen Söhnen Konrad und Alard und Wolder. Die Familie war in Vor- und Hinterpommern und im schwedischen Pommern, dem späteren Regierungsbezirk Stralsund, sowie in der Mark Brandenburg ansässig. In der Mark waren sie u. a. mit Bahrensdorf, Krügersdorf (Kriegersdorf) und Görsdorf begütert. Wolter vom Steinkeller war Einwohner von Parchim im Jahre 1384. Er hatte Besitz in Stralendorf, welchen er an seine Söhne Alhard und Konrad vererbte. Die Familie von Langenn-Steinkeller, welche vor allem in der Neumark begütert war, ging aus ihnen hervor. Wappen der pommerschen Linie Auf einem blauen Schild im Schildesfuß ein rotes Herz, in welchem drei Degen, der eine senkrecht, der andere schräg rechts und der dritte schräg links, mit den Spitzen stecken. Auf dem gekrönten Helm drei doppelte blaue Lilien, so gestellt, wie die Schwerter im Schild. Die Helmdecken sind blau und rot. Bei Johann Siebmacher ist das pommersche Wappen 1701 ebenso, nur die Lilien blau, silbern und blau, die Helmdecken blau und silbern. Erwähnung des Hans Stenkelre, 1465 zu Pantelitz (Pantlitz), Kreis Franzburg. Hans von Steinkeller, seit 1479 Herr auf Pantelitz, befand sich unter den 300 Rittern, welche den Herzog Bogislaw X. von Pommern von 1496 bis zu ihrer Rückkehr 1498 auf dem Zug in das Heilige Land begleiteten. Thomas Steinkeller, Erbgesessener zu Pantelitz im Jahre 1523. Das Patronat endete 1660 in Pantelitz. In der Mitte des 17. Jahrhunderts teilte sich durch die Brüder Ernst und Philipp von Steinkeller die Familie in zwei Linien. Ernst von Steinkeller, welcher die Güter Krügersdorf, Görsdorf und Birkholz kaufte und den dort bis dahin belehnten Familienzweigen erblich stiftete (krügersdorf-birkholzsche Linie), und Philipp von Steinkeller auf Wiepkenhagen, Begründer der rötzen

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